Umerziehung zur Bevormundungsgesellschaft: Helmpflicht für Fahrradfahrer

Die Deutschen sind mehrheitlich für eine Helmpflicht auf dem Fahrrad

Das Ergebnis einer Befragung von YouGov unter 2057 Bundesbürgern zeigt wieder einmal, was die Umerziehung zu einer Verbots- und Bevormundungsgesellschaft anrichtet.

Demnach sind 41 Prozent für eine allgemeine Helmpflicht und weitere 17 Prozent für eine für bestimmte Personen. 32 Prozent sind gegen eine Helmpflicht – hier kann man davon ausgehen, dass diese das Recht auf Selbstbestimmung höher bewerten und den mündigen Bürger nicht vor sich selbst schützen wollen.


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Absurder wird das Ergebnis, wenn es um das eigene Verhalten geht: Selbst einen Helm trägt nämlich nur ein Bruchteil der Befragten. 47 Prozent verneinten dies, elf Prozent tragen nach eignen Angaben selten einen Helm. Genauso viele geben an, ihn immer zu tragen und zwölf Prozent antworteten mit „meistens“…

Abgesehen vom Sinn solcher Umfragen, muss man sich ernstlich Sorgen machen, wenn eine Mehrheit derart Zeugnis über die eigene Verwirrung und Ambivalenz abgibt.

Verbote und Pflichten sollen nur für andere gelten, trotzdem aber verlangt man nach einer allgemeinen Pflicht, vielleicht, um sich selbst zur Ordnung zu rufen?

Wenn demnächst ein Bußgeld fällig ist, dann trage ich natürlich einen Helm …

Dahinter steckt die Überzeugung, dass nicht Aufklärung und Vernunft, sondern reine Konditionierung der bessere Weg zum “Guten” ist.

Man könnte es auch gleich so formulieren:

Mehrheit der Deutschen befürwortet staatliche Dressur!

http://de.statista.com/infografik/3637/meinung-zur-helmpflicht-auf-dem-fahrrad/
http://de.statista.com/infografik/3637/meinung-zur-helmpflicht-auf-dem-fahrrad/


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