Der international tätige Evolutionsforscher und Buchautor Prof. Dr. Ulrich Kutschera war im Darwin -Jahr 2009 mit einem dtv-Bestseller in den Medien und ist als „Gender-Kritiker“ bekannt. Sein aktuelles Buchmanuskript „Klimawandel im Notstandsland – Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien“ wurde dennoch von mehreren Verlagen abgelehnt.

Kommentare aus diversen Lektoraten: „Politisch Inkorrekt“ oder „unzumutbarer Inhalt!!“.
Am Wochenende (25.5. 2020) erschien das zensierte Buch dann exklusiv bei Amazon Media, Luxembourg. In diesem Interview mit dem Autor ergründen wir, was zur Zurückhaltung und Ablehnung der Verlage geführt hat.

Vielleicht die Tatsache, dass der streitbare Biologe der deutschen Politik so deutlich die Leviten gelesen hat, dass er damit die Öffentlichkeit verunsichern könnte?

Kernthemen in dem Buch: Anhaltende Massenzuwanderung bei Abwanderung von ca. 200 000 Leistungsträgern pro Jahr; unbekannte Corona- Fakten und Viren-Panik; Klimawandel-Hysterie und CO2-Phobie u.a. — alles im Lichte der Evolution und neuester Forschungsergebnisse.

4 KOMMENTARE

  1. Im Garten sind die ersten Erdbeeren reif, die Johannisbeeren haben begonnen sich zu röten und und beim Mädesüß sind die Blütenknospen sichtbar. Die Wildrosenblüte ist schon fast wieder vorbei und die Holunderblüten sind erntereif. Die noch grünen Kirschen hängen zahlreich und gut sichtbar am Baum. Der nahezu regenfreie April hat sich günstig auf sie ausgewirkt.

  2. Also es macht einen schon mißtrauisch, wenn jemand, der vorgibt, streng wissenschaftlich zu arbeiten und dann sein Buch in Richtung Erträglichkeit zur künstlichen geschaffenen Realität zensiert. Wenn seine wissenschaftlich erarbeiteten Fakten dem wissenschaftlichen Anspruch genügen, dann kann er die nicht zensieren, da sie entweder eine Gesetzmäßigkeit beschreiben oder Reaktionen auf bestimmte Zustände und Gegebenheiten wiedergeben.

    Früher gab es wohl in Österreich den Ausspruch: a Professor is a jeder Hund, i bin en Doktor.
    In anderer Form gilt heute, wer es zum Professor geschafft hat, hat auch Passformen entwickelt, die innerhalb dieser Spezies gefordert werden. Kann man unter anderen Dingen daran erkennen, daß er Fachkräfte aus dem Ausland willkommen heißt und dabei die Abwanderung von 200 000 Fachkräften beklagt. Da stimmt es doch irgendwo nicht. Meist hat dies mit dem Gehirn zu tun, vermute ich mal.

    Seine Beschreibung mit der trockenen Luft ist lustig, die haben wir schon viele Winter gehabt. Die Frauen haben früher ihre Wäsche im Winter draußen aufgehängt und die wurde auch trocken, wenn´s richtig frostig war. Aber epidemiologisch wurde bisher nie eine erhöhte Inzidenz von Todesfällen bei Büroarbeiter/innen in den Winterzeiten beschrieben. Stimmt da mit der Wissenschaft was nicht? Oder ist der Kutschera nur ein miserabler Schauspieler?

    Irgendwie tut mir der Markus Gärtner ein bischen leid, soviel Lobhudelei vom Prof. zu seinem Buch bewirkt eher das gegenteilige Empfinden, daß der Prof. ihn nicht ganz ernst nimmt und jetzt mal richtig einseifen will!

    Ist natürlich nur mein Empfinden oder Eindruck.

  3. Ulrich Kutschera, ist das nicht der, der seit vielen Jahren Kohle mit dem Thema „Gender“ scheffelt, in dem er „Gender Studies“ als Unsinn abtut, obwohl er durch sein eigenes Schaffen genau diesen Unsinn in den Rang einer ernstzunehmenden Wissenschaft erhebt?

    Verrückte Welt.

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