Überraschung: EU will nicht-staatliche Kryptowährungen „regulieren“

Passend zur Offensive der EZB, den digitalen EURO auf den Weg zu bringen, plant die EU die Regulierung von privaten Kryptowährungen. Das Manager-Magazin hatte letzte Woche berichtet, dass sogar ein vollständiges Verbot geplant sei.Besonders im Fokus steht dabei der umstrittene Stablecoin „Libra“ von Facebook. Im September soll ein Gesetzesvorschlag vorgelegt werden, vorerst geht es nur um die Regulierung.

Damit ist die Sache jedoch keinesfalls vom Tisch. Wenn es etwas werden soll mit dem digitalen Euro, dann muss dieser allen anderen Währungen gegenüber besser gestellt sein, damit die Verbraucher ihn auch annehmen. So soll es nach den ersten bekannt gewordenen Vorschlägen höhere Zinsen auf den digitalen Euro geben. Sollte sich eine dezentrale Alternative als die bessere erweisen, werden die EU-Handpuppen der Zentralbanker zuschlagen und sie verbieten.

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5 COMMENTS

  1. Die EU schluckt immer wieder viel zur große Brocken. Jetzt hat sie GB im Hals und das könnte auch stecken bleiben. Wenn Germoney das Geld ausgeht, wird es für Brüssel verdammt eng.
    Die Pleitiers Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türken-Adolf werden eingehen wie die Primeln.

  2. Christine Lagarde, die ehemalige französische Finanzministerin ist in Frankreich wegen Veruntreuung von Steuergeldern von einem Gericht verurteilt worden, Stichwort Tapie-Affäre. Natürlich ohne irgendwelche Konsequenzen für sie. Also eine typische Politiker-Karriere. Genau die Richtige als Vorsitzende der EZB.

    Zitat: „…Wenn es etwas werden soll mit dem digitalen Euro, dann muss dieser allen anderen Währungen gegenüber besser gestellt sein, damit die Verbraucher ihn auch annehmen. …“

    Dieser Satz hört sich an, als spräche man von Vieh, das eine neue Futtersorte annehmen soll. Bin mir sicher, dass der Vergleich auch keineswegs hinkt. Politiker in hohen Positionen sehen Menschen gerne wie Vieh an. Allerdings auch nicht zu unrecht. Die Masse oder besser, der Massenmensch unterscheidet sich auch nicht groß von einer Kuh in einer Viehherde. Die denkt nicht viel und macht in der Regel das, was die ganze Herde tut. Genauso ist der Massenmensch auch. Der stiert dich irritiert und blöde an, wenn du ohne Maulkorb zum einkaufen gehst. Ganz mutige Exemplare dieser Gattung wagen es dann sogar, Zustimmung von ihren Herden-Genossen erheischend um ihr Ego aufzupolieren, einen anzusprechen, mit den Worten: „wo ist ihre Maske“. Ihr Mut ist aber nicht sonderlich groß. Meistens kriechen sie schon in den Schutz der anonymen Herde zurück, wenn man sie dann nur scharf ansieht. …Na dann, mal sehen, ob der „Verbraucher“ den digitalen Euro auch annimmt … bestimmt, der nimmt ja auch sonst jeden Dreck, den man ihm schmackhaft macht, dankbar an.

    • Die 90-jährige Omma mit dem Smartphone. Wird bestimmt „lustig“.

      Sagen wir mal so: In der DDR 1.0 sind den – nicht ganz so systemtreuen – Arbeitern und Bauern allerhand alternative Zahlungsmittel zur Ostmark (designed in Simbabwe) eingefallen….;-)

      Warum soll das in der DDR 2.0 mit dem E-Teuro nicht funktionieren ?

    • Dem Lagarde passiert nie etwas. Der hat ausgesuchte Vorfahren. Der ist einer der 500 Gatestonesmillionen,
      die überleben!!!

  3. Was für eine „Überraschung“ aber auch…das haben die Spatzen schon lange von den Dächern gepfiffen.

    Mal sehen, welche „Höhenflüge“ der Bitcoin noch sehen wird….

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