Übergriff: Waschechter Schwarzfahrer schmeißt Fahrkartenkontrolleurin aus dem Zug

Rheine, Osnabrück: Am Montagnachmittag wurde eine Zugbegleiterin in einem Intercity von einem Schwarzfahrer angegriffen und verletzt.

intercity IC 146 photo
IC 146 – Berlin – Amsterdam Photo by hemkes

Die 57-jährige Zugbegleiterin stellte bei der Fahrkartenkontrolle im Zug bei einem Reisenden eine für diesen Zug ungültige Fahrkarte fest. Der Mann sollte wie üblich, die sogenannte Nacherhebung bezahlen, was er jedoch vehement verweigerte.

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Bei fahrplanmäßigem Halt gegen 14:20 Uhr im Bahnhof Rheine griff er unverhofft die Zugbegleiterin durch Schubsen und Stoßen an, verdrehte ihr den Arm und den Daumen und zog sie an den Armen aus dem Zug auf den Bahnsteig am Gleis 2. Im Anschluss flüchtete er und rannte aus dem Bahnhof.

Die 57-jährige Frau musste sich aufgrund ihrer Verletzungen in ärztliche Behandlung begeben.

Folgende Täterbeschreibung liegt vor:

Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, bekleidet mit hellblau-anthrazitfarbene Jeanshose, schwarze Lederjacke mit braunem Innenfutter, weißes T-Shirt, graublaue Turnschuhe.


Die in diesem Fall ermittelnde Bundespolizeiinspektion Münster leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt ein und bittet Zeugen, die zu dem geschilderten Vorfall Hinweise geben können, sich unter der kostenfreien Servicenummer: 0 800 6 888 000 zu melden.

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4 Kommentare

  1. ich hab schon soviel gelesen von derart gnadenlosen Zugbegleiter – auch in Intercity – die aus nichtigen Anlässen Passagiere aus dem Zug warfen… irgendwo nachts im Hinterland.

    Diese Meldungen sind Grund für mich, die DB nicht zu nutzen.

    Soll ich jetzt Mitleid haben mit dem Personal der DB ? Wer nachts um 9 Kinder mit dem falschen Ticket aus dem Zug wirft, der kann auch selber mal ein Abflug machen. Oder?

    • Wieviel hat Kahane für deinen bekifften Kommentar bezahlt?
      Grüsse an die SAntifa!

  2. Das kann aber kein “Asylant” gewesen sein. Die haben doch ein Freifahrtticket von den afrikanischen Küsten bis zum Nordpol.
    Hätte er doch nur das Zauberwort Asyl gesagt, dann wäre er von der Bundespolizei in ein Taxi gesetzt worden und auf Steuerzahlerkosten an sein Wunschziel chauffiert worden.
    TS TS TS dumme Leute gibt’s…
    Kopfschüttel

  3. Man, das muss man den Invasoren erstmal klar machen: Jetzt sollen sie sogar für Fahrkarten bezahlen und sich vor Frauen rechtfertigen?

    Dabei brauchen die doch jeden Cent für neue Klamotten, Drogen und Alkohol.

    Reicht es denn nicht, wenn wie bisher die einheimische Bevölkerung den Spass bezahlt und bis auf Blut ausgenommen wird?

    Quo vadis Deutschland…

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