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Der ehemalige SS-Mann Karl M., über den das ARD-Politikmagazin „Panorama“ kürzlich berichtet hatte, ist am Donnerstag (31. Januar) offenbar in seiner Wohnung in Nordstemmen südlich von Hannover überfallen und beraubt worden. Das bestätigte M. am Freitag gegenüber dem NDR telefonisch. Der verurteilte NS-Kriegsverbrecher hatte im vergangenen November „Panorama“-Reportern ein Interview gegeben und darin ein Massaker in Frankreich im Jahr 1944, an dem er beteiligt war, gerechtfertigt sowie den Holocaust relativiert.

Die Polizei in Sarstedt (Landkreis Hildesheim) bestätigte lediglich, dass es gestern einen Überfall in Nordstemmen gegeben habe. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Hildesheim war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Ob der Überfall einen kriminellen oder politischen Hintergrund hat, ist offen. Karl M. vermutet, dass die Tat im Zusammenhang mit seinen öffentlichen Äußerungen bei „Panorama“ stehe: „Die Sendung hat mich bundesweit bekannt gemacht, aber das war bestimmt nicht eure Absicht“, sagte er dem NDR.

Laut Karl M. seien am Donnerstag zwei Personen, die sich als Postboten ausgegeben hätten, in sein Wohnhaus in Nordstemmen eingedrungen. Sie hätten ihn an Küchenmöbeln gefesselt. Dabei sei der 96-Jährige am Arm verletzt worden. Anschließend hätten die beiden Täter Aktenordner, andere Unterlagen und Wertgegenstände eingepackt. Auch Bargeld und Scheckkarten wurden demnach mitgenommen. „Die haben sich Zeit gelassen“, sagte M. zum Vorgehen. Anschließend seien die Täter geflüchtet.

Kurze Zeit später hätte ein Mitarbeiter des Pflegedienstes den 96-Jährigen entdeckt und befreit. Ein Rettungsdienst versorgte ihn nach seinen Angaben, er habe sich jedoch geweigert, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. (NDR / Das Erste)

2 KOMMENTARE

  1. Alle beteiligte an einer Auseinandersetzung (KRIEG) sind potentielle Kriegsverbrecher keiner ist davon ausgenommen

  2. Er ist nicht der erste, der die ganze Geschichte erzählt, und hier viele Erschiessungen während der Kriegszeit Vergeltungsmassnahmen waren, für vorhergehende Partisanenüberfälle, die die Opfer noch verstümmelten. Die vorgehenden Überfälle werden natürlich in den ÖR weggelassen, und hier nur der Empörungsbericht gesendet bzw geschrieben. Auch wenn die Waffen-SS sehr diszipliniert war und sehr strenge Gesetze und Regeln hatte, wie zb Vergewaltigung oder Gefangenenmisshandlungen streng bestraft wurden. Vergewaltigungen gab es zwar auch von Seitens der Soldaten, aber das ist absehbar, manche bekommen schon bei 2 Wochen Wehrübungen einen Lagerkoller.

    Von den J’s gab es seltsamerweise sehr viele Überlebenden, die auch ihre Wertgegenstände behielten, solange sie diese nicht aus vorhergehenden Schachereien hatten.
    Bis 1939 waren es ja offiziell nur Ausweisungen, aber davon waren sogenannten Mischehen auch ausgenommen. Schon das alleine passt nicht zu der Behauptung der „totalen Auslöschung der J’s“, den ‚olocaust. Aber zum Glück gibt es jetzt ja die Bewegung „WBH“ in Russland, „We belive in Holcaust“ das genau 6 Mio J’s, nicht mehr nicht weniger, umgebracht wurden.

    Darauf hat man wohl warten können, das hier wieder ein paar Linksversiffte auftauchten, die auch noch die Letzten Dokumente versuchen, verschwinden zu lassen. Das selbe bei U. Haverbeck, 2 Tage nachdem sie eingesperrt wurde, wurde auch schon bei ihr eingebrochen.

    Entweder Linksversiffte, oder Englische Agenten, die hier die Kriegsschuld von England sorgfältig vertuschen wollen.

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