Türkischer Ministerpräsident Yildirim macht bei Großveranstaltung in Oberhausen Werbung für Erdogans Machtergreifung

By ITU [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons
Oberhausen – Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim wird am Wochenende zu einer Großveranstaltung mit rund 10.000 Besuchern in der Oberhausener König-Pilsener-Arena erwartet. Das bestätigte die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe). Veranstalter ist die türkische Regierung.

Erwartet wird, dass Yildirim am Samstag, 18. Februar, in Oberhausen für das umstrittene Referendum wirbt, mit dem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Macht ausbauen will. Über die Verfassungsreform entscheiden am 16. April auch in Deutschland lebende türkische Staatsangehörige.

Offizieller Anlass für Yildirims Deutschlandbesuch ist laut UETD dessen Teilnahme an der Sicherheitskonferenz in München. Die König-Pilsener-Arena in Oberhausen bestätigte der WAZ die Anmietung.

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6 Kommentare

  1. Auch die Türken bekommen genau das, was sie gewählt haben.
    Erdowahn kann da ruhig noch ein paar hunderttausend in den Knnst stecken.
    Kein Verlust für die Menschheit.

  2. Damit hat diese Hühner – Hörner Band aus Köln oder wie sie genau heißen kein Problem? Mit der AfD aber schon.

  3. >>>Die König-Pilsener-Arena in Oberhausen bestätigte der WAZ die Anmietung.<<<

    Nehmen wir mal an die AfD wollte in der König-Pilsner-Arena Wahlkampf betreiben, gäbe es garatiert eine Absage.
    Aber Moslemsfreunde, die lieber heute als morgen die Scharia in Deutschland einführen wollen, können ihren Hass und antideutsche Rede halten…..

    Ich sage es immer wieder: Der größte Feind der Deutschen sind DEUTSCHE!

    PS. Ich glaube, es gibt kein dümmeres Volk auf Erden als das deutsche Volk!

    • Das wußte schon Napoleon Bonaparte:

      „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

      Das sah man an Hitler und den 12 Jahren des tausendjährigen Reiches. Genauso an der DDR1.0.
      Also „im Westen nichts Neues“ hätte Erich Maria Remarque auch heute schreiben können.

  4. es besteht für die türkei die gefahr das er durch das angestrebte präsidialsystem die weitgehende wirtschaftliche stabilität in eine instabilität umwandelt,den die unternehmen werden es sich überlegen ob sie in einem land bleiben werden das politisch unsicher ist-

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