Türkei – Niederlande: Die Eskalation von türkischer Seite kommt einer Kriegserklärung gleich

In Istanbul hat die Polizei die Gebäude der niederländischen Botschaft wegen „Sicherheitsbedenken“ abgeriegelt. Keiner kommt herein und niemand mehr heraus. Erinnerungen an die Geiselhaft in der US-Botschaft von Teheran zu Beginn der „Islamischen Revolution“ im Iran drängen sich auf. Doch Erdogan hat mehr Trümpfe und Geiseln in der Hand, als die damals vom Westen unterstützten Mullahs. Zieht er die Sicherheitskräfte ab, dann werden sich „zivile“ Erdogan-Anhänger wohl kaum davon abhalten lassen, die Botschaft zu stürmen.

In den Niederlanden tragen türkische „Mitbürger“ ihren Protest auf die Straße, weil die Regierung bei ihrer Absage an Wahlkampfauftritte türkischer Politiker geblieben ist. Mit Integration hat das nichts zu tun, sie sind Erdogans fünfte Kolonne. Die primitiven Nazi-Beschimpfungen der Türken heizen die Stimmung an und spiegeln besonders für das Berliner Establishment wider, wie es es sich anfühlt, wenn man die Nazikeule abbekommt, weil man seine Interessen vertritt. In Den Haag ist man etwas konsequenter, während die „Regierung Merkel“ sich weiter vor jeder Entscheidung drückt. Das Kabinett Rutte muss Gesicht zeigen, am Mittwoch wird gewählt.

Mit den derzeitigen Regierungen ist kein entschlossenes Handeln der westeuropäischen Staaten zu erwarten, doch diese Aggression muss dringend gestoppt werden – bürgerkriegsähnliche Zustände werden ansonsten die Folge sein. Erdogans Drohungen sollte man ernst nehmen und handeln: Sanktionen, Nato-Rausschmiss und eine Flugverbotszone gehören dazu und notfalls muss man auch militärisch eingreifen. Keine Regierung kann solche Zustände dulden, ohne den Rückhalt im Volk, wohlgemerkt – dem eigenen – zu verlieren.

Geert Wilders wird sich über diese unverhoffte Wahlhilfe durch Erdogan freuen, nächste Woche ist es soweit. Bis dahin kann noch eine Menge passieren. Dass der Ton aus Ankara von sich aus wieder leiser wird, ist wohl kaum zu erwarten. Geert voran!

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13 Kommentare

  1. Das der Erdogan unseren jämmerlichen Regierungslappen in Berlin so die Maske vom Gesicht reißt, ist so überraschend wie köstlich. Dafür bin ich ihm richtig dankbar.

  2. So sieht es aus, keinerlei Solidarität mit den Niederlanden in der EU. Vor allem nicht von den Deutschen Türken-Arschkriechern und Speichelleckern Erdogans, deren köterhafte Unterwürfigkeit als Schande für das gesamte Deutsche Volk betrachtet werden muß.
    Raus aus den Parlamenten mit den Türken-Klinkenputzern, unsere in die Türkei versenkten Steuergelder in Zukunft für das eigene Volk und nicht mehr für diese XXXXXXXXXXXXXX

  3. Erdogan, komm her. Du wirst überrascht sein, was die Köterrasse mit deiner Ziegenfickerrasse macht.
    Sorry wegen der Entgleisung, aber das geht hier inzwischen gar nicht mehr. Sollen sie doch mal das Maul richtig aufmachen. Das haben schon ganz andere versucht.

    • So ist das. Wenn die Leute sich nicht mehr mit Kommentieren ihrem Ärger Luft machen dürfen,,weil Alles zensiert wird, dann werden sie sich durch HANDLUNGEN Luft verschaffen. Dann wird’s krachen……

  4. Geert voran! Man möchte in die Niederlande fliehen, da man dort Charakter zeigt! Es ist einfach großartig, wie die sich diese Regierung dem Diktator, dessen Äußerungen mittlerweile denen von Hitler gleicht, entgegenstellt. Hoffentlich hat das Volk dort begriffen, dass eine derartige Kontinuität nur mit Geert Wilders in Zukunft erreicht werden kann und macht nächste Woche das Wahlkreuzchen an den richtigen Stellen.
    Es wird einen Kommentar von Seiten der Despotin Merkel zu den Ereignissen geben. Und ich bin mir fast sicher, dass sie die niederländischen Sanktionen für „inakzeptabel“ halten deklarieren wird – mit welcher Wortwahl auch immer. Denn wenn sie sich hinter die Holländer stellen würde, wäre das eine Bankrotterklärung für sie und ihre Regierungsmarionetten in Berlin. Wir werden sehen.
    Schließlich erhebt sich die Frage: Waren diese Aktionen in Holland der Startschuss für eine neue Ausrichtung in ganz Europa? Wird Frankreich mit den dortigen Wahlen nachziehen? Haben die Merkel-Fanatisten in Deutschland erkannt, dass diese korpulente ostdeutsche Regierungsfigur unter keinen Umständen eine neue Amtszeit bekommen darf? Wie träge in unserer Auffassungsgabe sind wir Deutschen?

    • Die niederländische Polit-Riege hätte bestimmt nicht so herrlich erfrischend reagiert, wenn sie nicht Geert Wilders im Nacken hätte. Man möchte es sich gar nicht ausdenken, was die Erdowahn-Spacken und Aluhut-Akbarmusels an Krawalle in Deutschland abliefern wenn man denen auch in Deutschland (und anderen Ländern) endlich klarmacht: „wir sind Holland“. Denn das Deutsche Volk, von den ewig alimentierten Nehmer-Türken zum Dank als Köter, Faschisten und Nazis betitelt, braucht keine türkische Migranten-Herrenrasse und peinlich fanatische Erdogan-Jubelmusels die, wie einst die billig eingekauften Jubel-Perser für ihren Schah, Deutsche Plätze und Straßen verunsichern und mit Krawall belegen. Jeder (Deutsch)Türke, der Erdogan für seine Landsleute will und wählt, sollte ihm ebenso in der Heimat ein nützlicher Bürger sein und nicht in Deutschland, einem Verräter am „Führer“gleich, verbleiben.

  5. Die wohl wirkliche Köterrasse gibt sich zu erkennen, mit ihrem Großprächtigen, der meint, dass sich alle Länder seinem Türkentum unter zu ordnen haben. Es wird bald der letzte Gutmensch erkennen, dass die doppelte Staatsbürgerschaft bei Türken ganz bestimmt ein großer Fehler war/ist.
    Was glauben dieser Typ „Straßenköter“ eigentlich wer hier wen braucht, die meinen hier schei0ßen zu dürfen ohne Fäkalbeutel zu benutzen ?
    Europa braucht diesen Großkotz nicht und auch keine seiner hirnlosen Belehrungen auf dem Niveau von geistig minderbemittelten Möchtegerns. Wenn die Türken diesen Typus gut finden – deren Sache, aber nicht in unseren Ländern. Sie können ja gerne ihrem Despoten zujubeln, aber bitte in der Türkei. Wir finden diese Witzfigur einfach unterste Schublade.
    Man hat diesem Typen viel zu lange und viel zu viel durchgehen lassen. Räumt Incirlik kommt nach Hause und lasst den Türken ihre Türkei und gebt ihnen vor allen Dingen ihre Patriotenköter zurück, die es hier so schlecht finden und meinen ihrem Großprächtigen unbedingt persönlich hier zujuben zu müssen. Verbietet die Spionageeinrichtung DITTIP und macht seine Kasernen (Moscheen) dicht.
    Nur haben unsere Politschranzen leider keinen Mumm, diesem großprächtigen Köter und seiner Straßenköterbande die Stirn zu bieten.

  6. So was aber auch. Jetzt können millionen Pfeifen Deutscher Nation ja gar keinen all-in-is-abba-schön-billisch-Urlaub in Neusteinzeitistan mehr machen.
    Antalya, here we don´t come and Alanya too. Könnt ihr eure in Pakisitan gefertigten echten Perverser und gold-plattiertes Blech den Russen andrehen.

  7. Es zeigt sich nun immer mehr, dass es sich bei den in Deutschland lebenden Türken eben nicht um emigrierte Türken handelt, die deutsche Staatsbürger geworden sind, sondern um eine türkische Kolonie innerhalb Deutschlands, eine ethnische und kulturelle Enklave, ein Fremdkörper, der einer Granate gleich jederzeit hochgehen kann, jederzeit von Erdogan, alias Hitler 2, dazu benützt werden kann die Bundesregierung zu erpressen.

    „Wenn Ihr nicht das tut, was wir Euch befehlen, dann werden unsere Türken in Eurem Land ein enormes Chaos verursachen“. Diese Drohung braucht noch nicht einmal explizit ausgesprochen zu werden, sie versteht sich von selbst, und Sultan Erdogan weiss, dass die Merkel es weiss.

    Wenn türkische Minister bei uns Wahlkampf machen, dann bringen sie dabei eben ganz klar zum Ausdruck, dass es sich um „ihre Türken“ handelt, ihre türkische Fremdenlegion, und nicht etwa um ehemalige Türken, die nun Deutsche sind. Es ist ihr exterritoriales Gebiet, ihre neue Kolonie in Deutschland, und in völliger Missachtung unserer Souveränität wird die türkische Erweiterung quasi nach Belieben besucht, etwa so wie der deutsche Kaiser damals die deutschen Kolonien in Afrika besucht hatte – man begutachtet seine neuen Wahlbezirke, und man zeigt sich empört, wenn die vermeintlichen Sklaven etwas renitent sind.

    Dass man Deutschland dabei extrem erniedrigt, dessen ist sich Erdogan sehr wohl bewusst. Der Herrscher herrscht eben gerade dadurch, dass er seine Untertanen erniedrigt, ihnen klar macht, wer das Sagen hat. Erdogan bestätigt die alte Maxime: Gibt man den Türken einen Finger, dann nehmen sie die ganze Hand.

    Der peinliche Kniefall Merkel’s vor Erdogan im Zusammenhang mit der Migrantenkrise, hat Erdogan in eine Art von Machtrausch versetzt, hat ihm gezeigt, dass er mit den Deutschen machen kann, was er will, und so ist es nur konsequent, wenn er nun austesten will, ob es sich bei den anderen Staaten Europas genau so verhält. Er möchte wissen wie weit er gehen kann, wie sehr die Völker Europas ihre Selbstachtung verloren haben, wie weit sie sich demütigen lassen. Erdogan will seinen Stolz mästen mit der Erniedrigung der europäischen Völker, und sich dafür von seinen Türken feiern lassen.

    Erdogan nimmt, was er kriegen kann, und er wird, genau wie Hitler damals auch, erst dann halt machen, wenn man ihn mit Gewalt dazu zwingt. Man kann nur hoffen, dass andere europäische Staaten noch etwas mehr Ehre und Selbstachtung besitzen, als die peinliche deutsche „Regierung“. Und man sollte sich auch Gedanken machen darüber, wie man zukünftig verfahren soll mit dem türkischen Kuckucksei, das uns die Türkei ins Nest gelegt hat. Eine neuerliche Chamberlain-Strategie gegenüber „Herrn Erdogan“ wird jedenfalls auch diesmal nicht erfolgreich sein.

    • Genau so ist es und nun an der Zeit, den hier regierenden Götzendienern von Museldiktator Erdogan die politische Abschiebung angedeihen zu lassen. Deutschland braucht keine Türken-Enklaven, keinen Führer, kein Kalifat und auch keine Drecks-Scharia.

  8. Besser würde Merkel ihren Mund halten und uns öffentliche Auftritte bis zur Wahl ersparen.
    Es interessiert niemand mehr was die zu labern hat und nur schon, sie anzuschauen, treibt den Adrenalinspiegel unnötig über die erlaubte Grenze in die Höhe : )

  9. SINNGEMÄSS:
    —————————

    Golo Mann, Antinazi-Historiker, 1993: „Die Türken sollten zurückkehren!“

    Heinz Kühn, SPD, um 1980: „Ich wäre glücklich, wenn eine Mio. Türken wieder nachhause gingen.“

    Helmut Kohl, CDU, 1982: „2 Mio. Türken sollen wieder sozialverträglich zurückkehren. Die soziale Belastung ist zu hoch!“

    Kohl 1982: „Die Türken sind ein stolzes Volk und haben selbst eine Hoch-Kultur. Aber die Türken hier sind weder integrationsfähig noch -willig!“

    Holger Börner, SPD, 1982: „Mir kommt kein Türke mehr ins Land. Das halten die Sozialsysteme nicht aus!“

    Und viele ähnliche Zitate aus etablierten Parteien und Milieus!!

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