Türkei droht EU mit 15.000 „Flüchtlingen“ pro Monat

Scheibchenweise geht der „Flüchtlingsdeal“ dahin, der genau heute vor einem Jahr in Kraft trat.

Foto aleksandrlutcenko / 123RF Lizenzfreie Bilder

Nun droht der türkische Innenminister mit monatlich 15.000 „Flüchtlingen“, wenn der Türkei nicht endlich von der EU Visafreiheit zugestanden wird. Der Sprachgebrauch „Flüchtling“ im Zusammenhang mit diesen Erpressern ist an Zynismus kaum zu überbieten. Hier wird mit Menschen Schach gespielt und die Türken spielen sich dabei noch als Moraldschihadisten auf, Apostel kann man ja bei Anhängern der friedlichsten Religion der Welt nicht sagen …

Wann werden endlich die Grenzen geschlossen und Truppen aus dem Ausland abgezogen, um Deutschland vor der Invasion zu schützen?

Sollte man nicht unverzüglich damit beginnen, jeden Monat bis zu 15.000 Erdogan Anhänger in die Heimat abzuschieben?

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5640 Artikel
Frisch aus der Redaktion

3 Kommentare

  1. Da muss doch irgendein Land vor dem IGH in Den Haag Klage wegen eindeutigen Menschenhandels einreichen. Die ticken doch nicht mehr richtig, diese muselmanischen Krawallbrüder.

  2. Und ich dachte immer die seien „wertvoller als Gold“.

    Wie kann man denn jemandem mit Gold drohen?

    Blei ist wohl das neue Gold.

    Es ist an der Zeit, dass unsere Politiker „vergoldet“ werden.

    Erdogan hat immerhin ganz genau erkannt wie er seine innovative Migrationswaffe einsetzen kann.

    Gott sei Dank für Erdogan haben wir nur noch veganverschwulte Weicheier und Jasager in der Politik, die nicht einen Funken an Selbstachtung im Leib haben.

Kommentare sind deaktiviert.