Türke verfolgt getrennte lebende Ehefrau und sticht sie nieder

Freiburg / Waldshut-Tiengen: Am Mittwochnachmittag wurde eine 43 Jahre alte Frau durch einen Messerstich in den Rücken verletzt, tatverdächtig ist ihr 47 Jahre alter Ehemann türkischer Staatsangehörigkeit, von dem sie getrennt lebte.

Das Opfer war gegen 15.20 Uhr mit einer Bekannten in der Bismarckstraße zu Fuß unterwegs, als sie ihren Mann erblickte. Sie bekam Angst und flüchtete in das Gerichtsgebäude. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand holte der Mann sie im Flur ein, stach ihr mit dem Messer in den Rücken und flüchtete. Die Frau erlitt eine Stichverletzung im Rücken, nach einer ersten Einschätzung wurden lebenswichtige Organe zum Glück nicht verletzt.

Symbolbild: yeko / 123RF Lizenzfreie Bilder

Der Rettungsdienst brachte die Frau in ein Krankenhaus, dort wurde sie stationär aufgenommen. Die Polizei fahndete sofort mit allen verfügbaren Kräften nach dem flüchtigen Täter. Im Rahmen der Fahndung konnte sein geparktes Fahrzeug auf dem Chilbiplatz festgestellt werden. Als der Tatverdächtige gegen 16.50 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehren wollte, wurde er von Polizeikräften in Zivil festgenommen. Der Mann war bereits zuvor durch Bedrohungen zum Nachteil seiner Ehefrau aufgefallen. Die Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen übernommen. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen hat Haftbefehl wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts beantragt.

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2 Kommentare

  1. Diese kulturellen Ereignisse werden sich auf Grund unserer Neubürger vervielfachen, das ist sicher, auf das müssen wir uns einstellen, weil ich sehe in Regierung und in der Parteienlandschaft weit und breit keinen, der den Arsch in der Hose hat , Merkel, die das zu verantworten hat, entgegen zu treten, jeder dieser Speichellecker hält sich am Futtertrog, der diesen Vasallen wichtiger ist, als der Bürger, der dieses ertragen muss, krampfartig fest.

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