Trump siegt erneut – Jeb Bush ist raus

The Donald holt bei den Vorwahlen in Nevada 32 Prozent der Stimmen – der fade Jeb Bush gibt auf. Bei den Republikanern kann nur noch Ted Cruz den Lauf von Donald Trump gefährden, doch er liegt erneut gute zehn Prozentpunkte hinter dem Mann mit der Föhnwelle.

Photo by Gage Skidmore
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Bei den Demokraten siegte Hysterie Clinton vor Bernie Sanders, zwischen ihnen steht es jetzt 2:1 für Clinton.

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Trump hat in den letzten Tagen weiterhin seinen Kurs fortgesetzt. Nach der Kritik des Papstes hatten seine Gegner mit Stimmverlusten für ihn gerechnet, erneut aber trat das Gegenteil ein.

In Richtung Mexiko sagte Trump, er werde die Mauer noch zwei Fuß höher bauen lassen, wenn sich die mexikanische Regierung weigere, die Kosten zu übernehmen.

Für die Aufklärung zu den Anschlägen vom 11. September 2001 kündigte Trump die Veröffentlichung von Geheimpapieren an, die belegen würden, dass die Saudis hinter den Anschlägen steckten und die Regierung unter George W. Bush davon gewusst habe.

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1 Kommentar

  1. Ich habs doch gesagt.

    Der Zwischenstand von Hillary zu Sanders ist aber nicht 2:1 sondern etwa 500 zu 20 Deligierte (25:1), weil Sie rund 95% der Superdeligierten hat. Und die machen immerhin 480 der ca. 2200 Deligiertenstimmen aus. Sanders müßte, um zu gewinnen nicht nur Hillary leicht schlagen, sondern deutlich mehr Staaten gewinnen.

    Auch ist das Ganze komplizierter, weil in manchen Staaten nur der Sieger seine Deligierten bekommt. (Winner takes it all) und in anderen Staaten alle Kandidaten anteilig nach ihren Stimmen bedacht werden. Anteilige vergabe gab es z.B. in New Hampshire und Iowa.

    Die Kandidatur von Hillary ist, wenn Sie nicht vom Blitz erschlagen wird, sicher.

    Ted Cruz hat keine Chance gegen Trump. Der ist auch nie der aussichtsreichste Gegenkandidat gewesen, weil er eben nur Kandidat der religiösen und v.a. religiösen Weissen ist und viel zu wenig Wählerpotential hat.

    Marco Rubio hätte noch die Chance Trump zu stoppen, falls Cruz vor dem Super Tuesday zurückziehen würde. Zumindest sehen das die Buchmacher so. Aber danach sieht es nicht aus. Dafür hatte Cruz noch zuviele Stimmen.

    Nach dem Super Tuesday hat Trump soviel Vorsprung, dass es dann egal ist, wenn die Stimmen seiner Gegner vereinen sollten.

    Solange beide im Rennen bleiben, wird Trump sicher gewinnen, da er in den meisten Staaten eine Wählerbasis zwischen 30 und 40% der Republikaner hat. Vielleicht jetzt sogar noch einpaar Prozent mehr nun, dass Bush raus ist. Denn Bush und er haben um die gleichen Wähler konkurriert.

    Ohne mich wiederholen zu wollen: Am Ende ist es Clinton vs Trump mit allen Vorteilen bei Clinton. Und beide sind Cousins 18 Grades in direkter Abstammung zum englischen Königshaus.

    Clinton braucht einen Gegenkandidaten wie Trump, um ihr Wählerpotential bei Schwarzen und Latinos ausschöpfen zu können, weil Sie nach der Obamazeit nicht mehr sonderlich populär ist. Gegen jeden anderen, insb aber gegen Rubio hätte Sie es schwerer.

    Trump könnte nur dann gewählt werden, wenn es wieder ein Weltgeschichtliches Großereignis gibt, das die US-Amerikaner gegen den Islam radikalisiert, so dass er mit seinem Wahlkampf als Prophet darsteht. Sowas kann man nicht ausschließen, aber da müßte wirklich etwas ganz Entscheidendes passieren.

    Am Ende haben die von der Zuwanderung und wirtschaftlichen Entwicklung enttäuschten Wähler ihren Kandidaten gehabt, der nur denkbar knapp gescheitert ist und das System macht weiter wie bisher.

    Ein äußerst amüsantes Schauspiel, wenn es nicht daran erinnern würde, dass es bei uns kein Jota besser läuft.

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