Trump setzt sich durch

Die Republikaner sehen The Donald plötzlich nicht mehr als Außenseiter für die Kandidatur zu den Präsidentschaftswahlen an, sondern stellen sich hinter ihn.

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Photo by Gage Skidmore

Sogar der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph W. Giuliani, der weltweite Bekanntheit durch seinen Einsatz während der Anschläge vom 11. September 2001 erreichte, sagte in der Washington Post, er würde Trump wählen. Giuliani wurde von Queen Elizabeth II zum Ritter geschlagen und kandidierte selbst erfolglos 2008 für die Republikaner.

Die hiesige Presse bemüht sich regelmäßig, die Erfolgsaussichten für Trump klein zu reden. Die „seriösen Analysen“ entpuppen sich jedoch ebenso regelmäßig als Propaganda.

In Großbritannien brachten erboste linke Gruppierungen gar eine Petition auf den Weg, die Trump die Einreise in das Vereinigte Königreich wegen seiner „rassistischen Äußerungen“ verbieten solle.

Auch in Deutschland wurde diese Aktion von der Presse genüßlich ausgebreitet, während staatstreu und kritikarm über den Besuch des türkischen Ministerpräsidenten berichtet wurde – immerhin ein Vertreter des Erdogan Regimes, der an ein neues Osmanisches Weltreich glaubt. 

Immer noch wird im „Westen Europas“ Hillary Clinton als beste Alternative für das Präsidentenamt gefeiert – doch gefragt sind bei den Wahlen weder der Springer Konzern noch das Bertelsmann Imperium, sondern ausschließlich die Wähler in den USA. Sollten die Demokraten gegen Trump nicht ganz schnell jemand anderen finden als Halsfalten Hillary, ist der Einzug von Donald Trump ins Weiße Haus wohl nur durch eine Gewehrkugel aufzuhalten.

Was immer ein Sieg auch für Deutschland zu bedeuten hätte, die Zeiten von Political Correctness sind mit einem Präsidenten Trump passé.

Hier sein Vertsprechen an die Wähler – keine Krankenversicherung, sondern Jobs – richtige Jobs und keine Hartz 4 Variante, wie sie Clinton und Obama als landesweite Beschäftigungstherapie serviert haben.

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