Trump obsiegt: Einreiseverbot, Steuerreform

Washington: Reisende aus dem Tschad, Iran, Libyen, Somalia, Syrien und Jemen müssen draussen bleiben. Der oberste Gerichtshof genehmigte jetzt das von US-Präsident Donald Trump erlassene Gesetz, das von Gegnern als „rassistisch“ kritisiert wurde.

Der angebliche „Muslim-Ban“ trifft aber nicht Länder wie Pakistan und Indien, dort lebt die weltweit größte Anzahl von Moslems. Auch aus arabischen Ländern sind Einreisen in die USA möglich. Von „Rassismus“ oder „Islamfeindlichkeit“ kann also nicht die Rede sein.

Ein zweiter wichtiger Punktsieg bedeutet Trumps Steuerreform. Noch mehr Staatsverschuldung sei die Folge, neben der angeblichen Begünstigung von Reichen, kritisieren viele Alt-Medien. Dass die Staatsverschuldung überhaupt nicht durch Steuererhöhungen zu decken ist, wird dabei verschwiegen.

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2 Kommentare

  1. Ich versteh nicht so ganz.
    Bedeutet das jetzt, dass die obersten US Richter genauso verrückt, rassistisch und demokratiefeindlich alswie Trump sind? Oder bedeutet es, dass alle Politiker und Journalisten, die das über Trump behaupten, erbärmliche Heuchler und Lügner sein könnten?

  2. Trumps Einreiseverbot war nie rassistisch. Rassistisch ist dagegen die Forderung der Moslems, in die USA einreisen zu dürfen, anstatt sich selbst ein gutes Land zu Hause aufzubauen.

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