Trump befürwortet Racial Profiling als Konsequenz nach Orlando Massaker

Photo by Michael Vadon
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Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich in einem Interview für das umstrittene Racial Profiling ausgesprochen, bei dem Personen aufgrund ihres Aussehens oder mutmaßlichen religiösen Zugehörigkeit als verdächtig eingestuft werden.
Anlass zu seiner Aussage war das Massaker von Orlando durch einen radikalen Moslem.

Trump sagte, er hasse diese Methode, aber man sollte endlich den gesunden Menschenverstand einschalten und dem Vorbild anderer Länder bei der Terrorbekämpfung – beispielsweise Israel – folgen.

Die Medienlandschaft gibt sich empört, weil es sich bei dem Orlando Attentäter um einen „US-Amerikaner“ handelte. Doch Omar Mateen war der Sohn afghanischer Einwanderer, sein Vater ein Islamist, der Homosexuelle als Sünder betrachtet, die von „Allah“ gestraft werden müssen. In der Husseini-Moschee in Orlando hatte zudem erst kürzlich ein Imam gepredigt und erklärt, dass Homosexuelle den Tod verdient hätten.

Die verlogene Empörung des Establishments angesichts Obamas Drohnenkriegen in islamischen Ländern, die zahlreiche Kollateralschäden in der Zivilbevölkerung anrichten, ist nicht zu übersehen.

Ohne den Afghanistankrieg wäre Omar Mateens Familie vielleicht gar nicht in die USA eingewandert, um von dort, wie es der Vater tat, die Heimat zu unterstützen. Er soll sogar für das Präsidentenamt kandidiert haben und ist auch Mitglied der demokratischen Partei.

Würde es nach Trump gehen, gäbe es auch nicht mehr das Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft. Neben seinen Plänen zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko, will der Republikaner auch diesen Anreiz für illegale Einwanderung beseitigen.

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