Trump als Arschgesicht, aber keiner kann Erdogan Helau?

Der Düsseldorfer Wagenbaumeister Jacques Tilly gilt als „Enfant Terrible“ der Wagenbauer und hatte im letzten Jahr Pech, als der Karnevalszug wegen „Sturmwarnung“ ausfallen musste.

Donald Trump rollte erst mit einiger Verspätung als Arschgesicht durch die Straßen. Nun ist er tatsächlich Präsident geworden, womit wird man ihn in diesem Jahr beehren?

Foto: ewastudio / 123RF Lizenzfreie Bilder

Die Kritik an den Mächtigen gehört zu den Grundpfeilern des Karnevalismus und ein US-Präsident gehört zweifellos zu denen, die man an den närrischen Tagen auf jede Weise auf die Schippe nehmen kann und darf, weil man es sich sonst nicht erlauben kann. Schmähkritik an Trump geht aber immer, da war die Darstellung von Angela Merkel als Arschkriecherin von Uncle Sam schon um einiges gewagter. Das ist in diesem Jahr wohl das einzige, was man ihr nicht (mehr) vorwerfen kann, schließlich hat sie den Darmausgang gewechselt.

Hier lässt sich der politisch korrekte Wagenbauer feiern, ob wir auch einen Präsidenten Erdogan zu sehen bekommen, wie er mit dem ethnischen Staubsauger Großreinemachen am Bosporus hält?

 

 

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1 Kommentar

  1. Es kann doch so schwierig nicht sein, diesen Wagen nochmal zu verwenden.
    Ein wenig Schminke, ein bischen mehr Fleich auf die Knochen und der Unterschied zwischen Trump und Merkel wird vernachlässigbar. Die Amiflagge gegen Türkenwimpel ausgetauscht und fertig ist die Laube.

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