Trier: Brand in Asyleinrichtung nach “sorglosem Umgang mit Zigarettenkippen”

Nach dem Brand in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in der Luxemburger Straße in Trier haben Brandermittler den Brandort untersucht. Bisherigen Ermittlungen zufolge geht die Kripo von fahrlässiger Brandstiftung aus.

Gegen 14.30 Uhr am Sonntagnachmittag, 11. Dezember, wurde der Brand in einem leerstehenden Zimmer der Einrichtung gemeldet. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell. Bisherigen Ermittlungen der Brandermittler der Kriminalpolizei Trier führten heute zu dem Ergebnis, dass eine fahrlässige Brandstiftung durch den sorglosen Umgang mit Zigarettenkippen oder Kerzen wahrscheinlich ist.

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4 Kommentare

  1. Oho, da waren aber richtige Profis als Ermittler am Werk.
    Zigarettenkippen oder Kerzen. Man stelle sich das mal vor.
    Das ist ganz sicher nur ein regionaler Katastrophenfall und kommt deshalb auch nicht mit einem Brennpunkt nach 20:15 im der Verblödungsfunke.

    Ach ja, in China……Sie wissen schon, das mit dem Reis.

  2. Ich möchte wetten, dass wieder so ein Rechter seine Kippe durch das offene Fenster geschnippt hat und dadurch der Brand entstanden ist, nur so als Anregung, wäre doch wieder eine Bomben-Schlagzeile und Wasser auf die Linken Mühlen!

    • Ja, nach unbestätigten forensischen Untersuchungen, stammte der Tabak in der Kippe, die mit einer Kerzenflamme der Marke Dumbbump angezündet worden war, aus der Nähe von Wittlich-Bombogen, Also Rothhändle oder Reval, Eckstein oder Golddollar.
      Glassklar der rechten Szene aus der Schneeeifel zuzuordnen.
      Noch Fragen, Kienzle ?

  3. Es kann natürlich auch sein, dass wieder einmal das Essen nicht geschmeckt hat. Das hatten wir doch schon, wird halt für 10 Millionen schnell ein neuer Bau hingestellt, wir haben´s ja. Man muss leider schon richtig zynisch werden, aber wie gesagt alles schon mal dagewesen.

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