Traurige Silvester Highlights – unhaltbare Rassismus-Vorwürfe gegen Kölner Polizei

Köln: Rassismus Vorwürfe gegen Kölner Polizei, weil ca. 1000 Nordafrikaner, verniedlichend „Nafris“ genannt, eingekesselt wurden, unter anderem weil sie zuvor an einer Schlägerei im Hauptbahnhof beteiligt waren. Im Vorfeld waren Versammlungen von AfD, NPD und den Republikanern gleich komplett untersagt worden. Auch wurden am Silvesterabend Aktivisten der Identitären Bewegung von der Polizei festgenommen. Wie ist da noch der Rassismusvorwurf haltbar? Lächerlich. Viel mehr bedenklich ist, dass das konzentrierte Auftauchen der „Nafris“ offenbar erneut organisiert war und nur durch das starke Polizeiaufgebot unterbunden werden konnte.

Frankfurt: Die Polizei beklagt, dass Rettungskräfte im Einsatz von „Personen“ angegriffen wurden. Auch Sexübergriffe wurden gemeldet.

„Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.“

Mainz: Gegen 21.30 Uhr kam es auf der Domplatte zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 34-jährigen Hessen, berichtet die Polizei. Der Mann sei zuvor aus einer Gruppe von „drei jungen Männern“ heraus beleidigt worden. Als er diese auf ihr Fehlverhalten ansprechen wollte, wurde der Geschädigte unvermittelt zu Boden geschlagen und, dort liegend, noch getreten. Die ausländisch aussehenden Täter, konnten vor dem Eintreffen der Polizei fliehen. Der Geschädigte erlitt Prellungen und Rötungen im Gesicht.

Düsseldorf:  Insgesamt 28 Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten, 5 wegen Sexualdelikten sowie 18 wegen Taschendiebstählen. In drei Fällen kam es bei Einsätzen zu Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte, hierbei wurde eine Polizeibeamtin leicht verletzt. Die Anzahl der Ingewahrsamnahmen beläuft sich auf 29.

Hamburg: 100 Strafanzeigen, bis jetzt 14 Strafanzeigen wegen „Beleidigung auf sexueller Basis“ aufgenommen. Es wurden zehn Tatverdächtige ermittelt.

Die polizeilichen Maßnahmen konzentrierten sich hierbei zum einen auf den Bereich des Jungfernstieges, da hier in Teilen durch Personen überwiegend mit Migrationshintergrund eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden war. Deswegen wurden erkannte Störer hier offensiv angesprochen, kontrolliert und teilweise mit Platzverweisen versehen. Dies führte zu einer deutlichen Beruhigung der Situation, ab 01:30 waren dann lediglich noch 350 Personen vor Ort.

Zum anderen war eine polizeiliche Konzentration auf den Bereich Große Freiheit erforderlich. Auch hier war eine hohe Anzahl Problemklientel feststellbar.

Bremen: In der Neustadt kam es zu einer Schlägerei, wobei sich in der Nacht zum Sonntag zwei Familien während einer Party eine Auseinandersetzung mit Flaschen und Messern lieferten. Die Täter wurden gestellt. Auch in Bremen-Blumenthal kam es zu einer größeren Schlägerei zwischen zwei Familien. Die Lage konnte durch Hinzuziehung der Bereitschaftspolizei beruhigt werden.

Berlin: Abseits der Feierlichkeiten am Brandenburger Tor brannten in der Nacht wieder mehrere Autos. Auf der Festmeile hatte ein Besucher „Bombe“ gerufen und wurde in Gewahrsam genommen. Sexuelle Belästigungen gab es auch, die Polizei spricht von Einzelfällen.

Dieses Video wurde im Stadtteil Wedding aufgenommen – wüste Ballereien und Allahu akbar Rufe von Migranten.

Das sind nur die zurzeit bekannt gewordenen Fälle aus diesem neuen Deutschland, in dem man zum Feiern Polizeiabsperrungen braucht.

Silvester: Sex-Attacken in vielen Städten

Dortmund: „Ein Mob von mehr als 1000 Männern soll Pyrotechnik auf die Polizei gefeuert haben. Syrer riefen den islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ und die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen.“ wochenblick

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2 Kommentare

  1. Soso… Ein „friedliches“ Silvester sieht m.E. anders aus.
    Aber die Bezeichnung „Nafris“ gefällt mir außerordentlich gut. Neger oder Nigger darf(?) man ja nicht mehr sagen, man ist ja gleich Rassist. Nun, wenn schon von Behördlicher Stelle (Polizei) diese Vollpigmentierten Nafris genannt werden dürfen, dürfte uns das doch freuen, kann man sich doch in Zukunft auf die Täufer des Namens berufen.
    Frohes neues Jahr, Euch allen.

  2. Doe Polzei ist auf gutem Weg, sich wieder das Ansehen zu erwerben, dass ihr auf Befehl einer hirnkranken genommen wurde. Jetzt noch jeden, auch verbalen Angriff des Steinzeitpacks mit kräftig Haue erwidern ( ist in Amiland so Usus ). Das spricht sich rund obwohl diese Raketeningenieure und Neurochirurgen beim Lesen in der Schule immer fehlten.

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