Traumatisierte Araber und Kurden beantragen Hundetherapie

Streitigkeiten in der Flüchtlingsunterkunft

Itzehoe (ots) – Auch in der Flüchtlingsunterkunft in Itzehoe kam es am 29.10. um 14.48 Uhr zu Streitigkeiten zwischen Flüchtlingen unterschiedlicher Herkunft.

Vorausgegangen war ein Streit zwischen Kurden und Arabern im Bereich der Duschen.

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Dieser konnte dort zunächst durch die Security geschlichtet werden, doch kurze Zeit später versammelten sich etwa 60 Personen vor dem Gebäude, da mittlerweile die Araber nach den Kurden gesucht hatten.

Unverzüglich wurden ca. 20 Beamte, davon 10 Hundeführer mit ihren Diensthunden, zur Unterkunft entsandt.

Dadurch konnten, bevor es hier zu Straftaten kommen konnte, die Rädelsführer der Gruppen separiert und die Lage beruhigt werden. Bei Beiden wurde mit Hilfe von Übersetzern eine Gefährderansprache durchgeführt.

Da beide Personen sich gegenseitig beschuldigten, dass der andere über Waffen verfügen würde, wurden im Anschluss die Wohnparzellen der beiden Kontrahenten durchsucht.

Sowohl bei dem 21jährigen Syrer sowie auch bei dem 27jährigen Iraker wurden Latten aus einem Lattenrost sowie eine Metallstange aus einem Feldbett gefunden.

Die Gegenstände wurden sichergestellt.

PS: Ob diese Behandlungsmethode auch dauerhafte Erfolge erzielen kann, muss erst noch durch Doppelblindstudien belegt werden.

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