Transgender-Mutter: Mein 15-jähriger Trans-Sohn ist in den Wechseljahren und ich bin so stolz auf ihn

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Essential Kids Screenshot Montage / http://www.essentialkids.com.au/health/health-wellbeing/my-15yearold-transgender-son-is-going-through-menopause–and-im-so-proud-of-him-20200416-h1nfe0

In der australischen Elternzeitschrift Essential Kids berichtet eine Mutter voller Stolz über ihren 15-jährigen Sohn, der als Mädchen zur Welt gekommen ist und seit dem zwölften Lebensjahr Pubertätsblocker einnimmt, als Vorbereitung zu einer Hormontherapie, die dann in einer „geschlechtsangleichenden Operation“ münden soll.

Durch die Einnahme des Pubertätsblockers Lucrin wird das Einsetzen der bei Mädchen in diesem Alter normalen Östrogenproduktion unterdrückt. Damit einhergehend sind Stimmungsschwankungen. Für die Mutter ein Grund zum Jubeln. Ihr „Sohn“ habe Übelkeit gezeigt und Hitzewallungen und Schweißausbrüche gehabt, ganz so, als sei er in den Wechseljahren, wie sie durch „ein wenig Googeln“ später herausfand. Diese schweren Nebenwirkungen werden jetzt medikamentös, u.a. mit Vitaminpräparaten, behandelt. Ab dem sechzehnten Lebensjahr darf dann endlich mit der langersehnten Hormontherapie begonnen werden, wie es die Gesetze in Australien vorschreiben. (2)

 

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3 KOMMENTARE

  1. Frauen stehen häufig neuem, modischem sehr aufgeschlossen gegenüber. Solange sich das auf die Mode als Klamotten bezieht, mag das ja noch angehen aber wenn es um die physische Beschaffenheit geht, reicht eigentlich das Wissen zur Auslotung dessen, was daraus folgt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aus.
    Das Genom läßt sich nicht ändern oder anders, Gott kann man nicht bescheissen.
    Ob das, was man dem Mädchen dann als Pimmel aus einer mit Testosteron geförderten Klitorishypertrophie hinbastelt, überhaupt zur Immisio penis taugt, von Orgasmusfähigkeit mal ganz abgesehen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber die Mutter muß es ja nicht erleiden!
    Weitere Folgen sind ständige Infektionen durch ein Immunsystem, das nicht funktionieren kann. da es genombasiert mit Östrogenen als Grundhormon arbeitet. Und so weiter und so fort…..

    Einen Trost hat das Mädchen als falscher Fufziger Junge, sie muß es nicht solange ertragen, weil das Leben sich verkürzt, wenn man es falsch würzt.

    Kurz: Armes Schwein!

  2. Dazu fällt mir nur ein, es soll ja Menschen geben, die sich in ihrem Körper nicht wohlfühlen und denken sie wären jeweils vom anderen Geschlecht. Das mag es ja geben, ich kann es nicht nachprüfen. Wenn aber eine Mutter hergeht und ihren Sohn, nur weil sie vielleicht ein Mädchen wollte, in ein Wesen verwandeln will das nie glücklich werden kann, dann gehört diese Mutter m.E. standrechtlich erschossen. Es wäre wohl kein großer Verlust und ihrem Sohn würde so manches
    erspart bleiben.

  3. Diese angeblichen sich im falschen Körper wähnenden Menschen sind einfach Opfer einer Fehlentwicklung in der Kindheit, die, wenn sie nicht frei ablaufen kann und traumatisierende Ereignisse in dieser Zeit auf das Kind einwirken, zu Wahrnehmungsstörungen in der seelischen Geschlechtsentwicklung führen,
    Die seelische Exploration der Eltern zeigt dann die Gründe für diese deviante Entwicklung auf. Ein eindrückliches, lehrreiches Beispiel hierfür ist Jürgen Bartsch der Kindermörder. Alles folgt einer Gesetzmäßigkeit.

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