Tränendrüse oder Tränengas?

Illegale Einwanderer gegen die ungarische Polizei

Die Bilder vom Tränengaseinsatz der ungarischen Polizei gegen wütende Einwanderer gehen um die Welt.

Die Medien erzählen die Geschichte mit Blick auf verzweifelte Menschen, die sich nicht mehr anders zu helfen wissen, als Steine auf Polizisten zu werfen, gewaltsam Grenzen zu durchbrechen und mit aller Gewalt ins gelobte Görmoney drängen.

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Ein paar Frauen und Kinder machen sich immer gut zwischen den überwiegend jungen Männern aus aller Herren Länder, damit die NGOs wieder was zum Lamentieren haben – wen interessiert heute noch der Jupp, mit dä Plastiktüt und dä Mammutfläsch Lambrusco, den die Kölner BAP einst besangen?

Refugees sind hipp und besser zu vermarkten, als inländische Heimatlose in einem Land, das es bald gar nicht mehr gibt: Deutschland!

Die Wirklichkeit ist kein Ponyhof, man echauffiert sich über Wasserwerfer und Tränengas – vor allem die gepuderten Oberschichtzombinen, die ohne Pfefferspray in der Designerhandtasche durch kein Bahnhofsviertel laufen möchten, sofern das in Stöcklschuhen überhaupt geht.

“Ach, ist das Kükenschreddern schrecklich – oh, Mon Dieu, welch exquisites Gebäck…”

 

 

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