Hochhäuser, hochgeklappte Brücken, Statuen von Männern. Unsere Städte sind voller physischer und metaphorischer Erinnerungen an Männlichkeit, das will die Professorin für Gender Studies Leslie Kern mit ihrem Buch Feminist City ändern und die Städte gendergerechter gestalten. Was sie genau stört und wie sie das angehen will, bespreche ich in diesem Video.

4 KOMMENTARE

  1. Lieber Gott, gib der Trockenpflaume Leslie endlich einen harten Negerschwanz, dann erledigt sich ihre Notprojektion und gleichzeitig tut sie was gegen Rassismus und kann Black Lives mal so richtig mattern lassen! Mein Fresse, gibts denn keine Psychiater mehr?

  2. Früher (in der guten alten prä-digitalen Zeit) reichten den „Zeitungsmachern“ (ernsthaft, so nannte die sich mal) für das sogenannte „Sommerloch“ noch das Ungeheuer von Loch Ness oder die üblichen UFO-Sichtungen.

    Heutzutage – zu Zeiten der digitalen Weltrevolution / Internet, Facebook, WhatsApp & Co. – benötigen wir „Coronaabgehärtet & Trumpprof“ deutlich härtere Mediendrogen.
    Wissenschaftlich per Gender Studie erforschte Ejakulierende Brücken, Black Lives Matter, usw.
    *
    Wir Deutschen benötigen natürlich noch zusätzlich eine NSU 2.0 – und da Nationalsozialisten oder Stalinisten nicht mehr den benötigten Kick verschaffen – eben verewigte Rassisten auf deutschen Völkermordstraßen aus der kaiserlichen Kolonialzeit wie:

    Adolf Lüderitz, Paul von Lettow-Vorbeck, Maximilian von Spee, usw..
    Und wem das alles nicht reicht, dann eben noch die Sichtung des „germanischen Ku-Klux-Klan“!

  3. Das mit Tokio ist frei erfunden, versprochen ;o)) Ist mir in 2 Jahrzenten noch nie untergekommen, Also, Sie war niemals selbst dort….

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