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Vor kurzem bereits widerlegte die Sensation über die Operation an einem tiefgekühlten Patienten die Lüge der Organspende-Mafia vom Hirntod. Dabei war ein schwer verletzter Patient in eine Art Scheintod versetzt worden, um Zeit für die lebensrettende Operation zu gewinnen, die unter normalen Umständen nicht möglich ist. Danach wurde er „wiederbelebt“. Während des Eingriffs zeigte sein Hirn keinerlei Funktionen.

Eine weitere Methode wirft ebenso Fragen auf. Im Wiener AKH ist es dem Team des international renommierten Herzchirurgen Dr. Günther Laufer gelungen, einem Patienten ein zuvor bereits totes Herz einzupflanzen, berichtet die Kronen-Zeitung enthusiastisch. Danach wurde das Herz wieder zum Schlagen gebracht. Das Verfahren ist nicht neu und wurde bereits 2014 von australischen Ärzten erfolgreich angewandt. Wie die BILD berichtete feierten Mediziner in den USA jetzt ebenfalls den ersten Erfolg. In Großbritannien soll es sogar bereits 70mal gelungen sein, ein totes Herz nach der Transplantation wieder zu beleben. Die Maschine, die das ermöglicht, wird in diesem Video gezeigt.

In sämtlichen Berichten aber findet sich kein kritischer Kommentar zu den ethischen Fragen, die vor allem bezüglich des „Hirntods“ aufgeworfen werden. Er gilt, ähnlich wie der angeblich vom Menschen gemachte Klimawandel, als Konsens unter Medizinern, ist wissenschaftlich aber nicht belegbar. Bisher markierte der Herztod die unüberwindbare Schranke zur Organspende. Wie aus den Äußerungen der Mediziner in den vielen Artikeln deutlich wird, fassen auch sie den Herztod als den eigentlichen, den richtigen Tod auf, sonst wäre der Jubel nicht so groß. Nicht nur Patienten, vor allem die Spender und erst recht ihre Angehörigen wurden jahrzehntelang über die Praxis der Organentnahme belogen. Wissenschaftlich gesichert ist nach diesen Fortschritten gar nichts mehr, selbst der altherkömmliche Herztod markiert nicht mehr das Ende des Lebens. Auch wenn es sich nur um eine Zeitspanne von maximal zwanzig Minuten handelt, wie im Fall des australischen Teams, die Grenze ist überschritten. Ist es das wert?

 

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