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Bolzen im Kampfhubschrauber Tiger, die an sicherheitsrelevanten Stellen verbaut sind und Mängel aufweisen, werden umgehend ausgetauscht. Das hat der Flugsicherheitsausschusses, eine Expertenrunde aus Vertretern der Bundeswehr und der Industrie, beschlossen.

Die Industrie hatte der Bundeswehr am 2. August mitgeteilt, dass bestimmte Bolzen, die im Kampfhubschrauber Tiger verbaut sind, einen Mangel aufweisen könnten. Da Sicherheit für die Bundeswehr oberste Priorität hat, wurde der Flugbetrieb mit dem Kampfhubschrauber Tiger ausgesetzt. Ein Materialprüfungsverfahren wurde sofort in Gang gesetzt.

Am 8. August wurde im sogenannten Flugsicherheitsausschusses festgelegt, dass die bemängelten Bolzen an sicherheitsrelevanten Stellen im Kampfhubschrauber Tiger zu überprüfen und zeitnah auszuwechseln sind. Die für den Austausch notwendigen Ersatzbolzen sind ausreichend verfügbar. Die Austauscharbeiten haben bereits begonnen, sodass voraussichtlich in der nächsten Woche der Flugbetrieb mit dem Kampfhubschrauber Tiger sukzessive wiederaufgenommen werden kann.

Der sichere Flugbetrieb unserer Luftfahrzeuge war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Weitere baugleiche Bolzen, die nicht an sicherheitsrelevanten Stellen des Kampfhubschraubers Tiger und beim NH90 verbaut sind, werden nach und nach ersetzt. Dies wird im Zuge der routinemäßigen Wartungs- und Inspektionsmaßnahmen erfolgen.

Der Flugbetrieb im Heer mit NH90 und EC135 läuft unverändert weiter.

2 KOMMENTARE

  1. Tja, meine Empfehlung:
    Mal beim weltweit erfahrendsten Titan -Verarbeiter nachfragen.
    Wie , geht nicht ? Ach ja, ist ja Russland und mit denen reden wir nicht.
    Dann kaufen wir lieber den Ami-Schrott.
    Wie viele Bundeswehr Piloten hat Lookhead auf dem Gewissen ? F 104 (G)

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