Der Krüger-Nationalpark ist die beliebteste Touristenattraktion Südafrikas. Doch um das Tierwohl ist es schlechter bestellt, als in den meisten Schlachthäusern der Welt.

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Tierschützer bemängeln seit langem diese unhaltbaren Zustände. Anders als in der freien Natur hätte der Mensch in den vielen Nationalparks sehr wohl eine Verantwortung, das Tierleid zu verringern. So kann der Todeskampf eines Zebras, das von einem Krokodil angefallen wird, bis zu mehrere Stunden dauern. Das alles ohne Betäubung.

Die europäische Kommission hat bereits grünes Licht für ein Forschungsprojekt gegeben und 30 Millionen Euro Fördergelder zugesagt. In der ersten Phase sollen Parkranger mit Betäubungsgewehren an Futterplätzen und Wasserstellen Wache halten und wann immer ein Beutetier von einem Fleischfresser angefallen wird, sofort eingreifen und die Opfer betäuben, damit sie nicht unnötige Qualen erleiden müssen.

In der zweiten Phase sollen Krokodile, Raubkatzen und andere Jäger gentechnisch manipuliert und so auf vegane Kost umgestellt werden. „Das sind wir den Tieren schuldig, aber auch den vielen Kindern, die dann nicht mehr diese schrecklichen Szenen mit ansehen müssen, wenn sie von ihren verantwortungslosen Eltern mit auf Safari genommen werden“, sagt Meike Dierwell vom Institut für Bioethik der Universität Kapstadt, die das Projekt leiten soll.

8 KOMMENTARE

  1. Wenn diese Meldung kein Fake ist,
    wenn es gelingen sollte durch Genveränderung vegan zu werden,

    dann ist die nächste Forderung, dass die Menschheit auch genverändert wird.
    P.S.: was passiert, wenn es mal eine längere Trockenzeit gibt und für die Tiere und Menschen nicht genügend da ist?

    • Eine längere Trockenzeit?
      Meinen Sie eine örtliche Trockenzeit oder eine planetare Trockenzeit?
      Es würde wohl eine Weile dauern, bis die Ozeane ausgetrocknet sind und auch das ganze Eis des Planeten abgeschmolzen und vertrocknet ist. (Hundertausende oder millionen von Jahren.) Normalerweise kommt das Wasser das verdunstet immer wieder irgendwo als Niederschlag zum Boden zurück. Es entweicht nicht in den Weltraum, es sei denn es würde keine Atmosphäre mehr geben, aber dann würden alle ersticken, bevor sie verhungert sind.

    • Dieser „nächste Schritt“ ist die Giftspritze von Billyboy Gates, die bereits Stoffe enthält, die unsere Gene verändern sollen.
      Die völlig unsinnige und überflüssige Corinna-„Impfung“ ist vorsätzliche Gen-Mutation – nachweislich und offen von den Verbrechern zugegeben!

  2. Naja, ist nicht so weit her geholt.

    Es gibt ja genug „Tierliebhaber“, die sich einen Hund halten, der so verzüchtet ist, daß er zeitlebens krank oder kranheitsanfällig ist. Und dann gibt es noch welche, die meinen ihren Struppi oder Waldi oder Fifi vegan ernähren zu müssen.
    Zum Ausgleich sollen dann Wölfe zum Abschuss frei gegeben werden, damit sie Gassigänger nicht anfallen können. Und wenn sich mal irgendwo ein Bär verirrt, wird er hier auch gleich abgeschossen.

  3. Dieser PArk in SA hsist Kruger und nicht Krüger.
    Kruger war ein Bure. Die bedienten sich des niederländischen. Dort gibt es kein Ü oder Ue sondern das U wird wie unser Ü gesprochen.
    So ähnlich wie kein mir bekannter Doitscher begreift dass Roermond ( die Mündung der Rur )
    nicht Rörmond gesprochen wird.
    Die deutsche Verblödung geht weiter.
    Peinlich.

  4. Ich hab die Lösung des Problems :
    Nicht nur die Krokos genetisch auf Grünfutter umpolen, sondern auch die Zebras und die niedlichen Gazellen-Bambis gentechnisch so verändern, dass sie die Krokodile jagen und alle auffressen.

    Dann ist das Problem mit diesen bösen Beissviechern nämlich gelöst !
    Und mir ist es völlig wurscht, ob die Krokos dann Krokodils-Tränen weinen !

  5. Das wäre dann jetzt der Gipfel beim rumpfuschen in der Schöpfung. Vielleicht sollte man den Menschen gentechnisch auf gesunden Menschenverstand umpolen.

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