Tianjin Explosion ein Terrorakt?

Erste Verschwörungstheorien machen die Runde

Hier zunächst eines der letzten Videos, das ins Netz eingestellt wurde.

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In der nicht ganz so seriös anmutenden Epoch Times, die auch schon einmal gerne über UFOs und ähnliche Themen berichtet, ist man sich sicher, warum wurde Chinas kommende „Wallstreet“ samt Zukunftsplänen zerstört wurde:

Die Explosion von Tianjin am 12. August war ein Terrorakt.

Laut chinesischen Medien sollte es ein Attentat auf Xi Jinping und sein Regierungsteam werden.

Ein riesiger Vorrat an Waffen und Sprengstoff waren in den Binhai-Distrikt gebracht worden, um Xis Zug bei der Vorbeifahrt in die Luft zu jagen, doch das Komplott wurde vereitelt.

Um Waffen und Beweise zu vernichten, lösten die Verschwörer ein Feuer aus, das in einer gigantischen Gasexplosion endete und den gesamten Bezirk zerstörte.

Bei einer weiteren Explosion auf dem Gelände, die durch die andauernden Brände ausgelöst wurde, kamen nochmals Dutzende Feuerwehrleute ums Leben.

Der Ablauf, wie auch der Ort des Geschehens erinnern stark an 9/11 und dem als „Ground Zero“ bezeichneten Trümmerfeld. Bei Tianjin klafft zudem ein riesiges Loch im Boden.

Aber bei Epoch Times will man noch mehr herausgefunden haben.

Ein Insider aus Regierungskreisen habe exklusiv verraten, Ex Staatschef Jiang  Zemin und seine Söhne seien bereits festgesetzt worden. Auch Chinas Ex-Premier Zeng Qinghong, die zweitmächtigste politische Altlast nach Jiang, befinde sich angeblich „unter Hausarrest“.

Assoziationen mit Krieg und Terror drängen sich bei diesen Bildern nahezu auf.

Offiziell hat die Regierung jedenfalls eine Nachrichtensperre verhängt und Information dringen nur bruchstückweise durch.

Es ist schwer zu glauben, dass bei der Explosion nicht viel mehr Opfer zu beklagen sind und wie hoch die Gefährdung durch die Schadstoffe in der Luft ist.

Neben der Chinesen Verschwörung werden aber auch schon die üblichen Verdächtigen verdächtigt:

Welche Spekulationen wären schon längst über alle Kanäle in zahlreichen Sondersendungen diskutiert worden, wenn das Ereignis in den USA oder in Europa stattgefunden hätte?

Tagelang hielt sich der Germanwings Absturz oder das CharlieHebdo Attentat ganz oben in der Sensationsberichterstattung. Wenn in China ein Sack Reis umfällt oder ein Wirtschaftsstandort in die Luft gejagt wird scheint beides ungefähr den gleichen Nachrichtenwert zu haben.

Bei Epoch Times glaubt man an Wirtschaftsterror bzw. Sabotage, weil es sich um  Chinas Zukunftsstandort Nr. 1 handelt:

„Bis Ende des Jahres 2010 hatten sich dort 285 Unternehmen der „Fortune Global 500“ angesiedelt, darunter Rockefeller, Tishman Speyer, Motorola und Flugzeugbauer Airbus, der dort den A320 baut.“ ET

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