Thüringen: Brandanschlag auf AfD-Fahrzeug

    Foto: AfD Thüringen

    Am frühen Morgen des 19. Oktober wurde auf dem Grundstück eines AfD-Mitglieds bei Artern/Unstrut (Landkreis Kyffhäuserkreis, Nordthüringen) ein schwerer Brandanschlag verübt. Es wurde ein LKW angezündet, der bei „Familienfesten“ – Wahlkampfkundgebungen der #AfD im Thüringer #Landtagswahlkampf – zum Einsatz kam. Das Fahrzeug befand sich nur wenige Meter vor einem Wohnhaus, die Täter nahmen somit auch die Gefährdung von Menschenleben billigend in Kauf. Am LKW entstand Totalschaden, dessen Höhe insbesondere aufgrund der Veranstaltungsmaterialien und der Tontechnik, die sich im Laderaum des LKW befanden, auf einen sechsstelligen Betrag belaufen dürfte.

    Dazu äußert sich AfD-Landessprecher Björn Höcke wie folgt:

    „Die Saat derjenigen, die bürgerlich-patriotische Politik als ‚extremistisch‘ diffamieren und AfD-Mitglieder letztlich zu Freiwild erklären, ging in dieser Nacht in Artern auf. Die Umstände des Anschlags lassen keine Zweifel daran aufkommen, dass es sich hier um eine politisch motivierte Tat handelte. Nur dem Glück und dem schnellen Einsatz der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind.

    Wir lassen uns von solchen Anschlägen jedoch nicht einschüchtern! Unsere Wahlkampfveranstaltungen finden weiterhin wie geplant statt.“

    5 KOMMENTARE

    1. Grundsätzlich ist diese Art und Weise, eine „Meinung“ zu äußern, absolut inakzeptabel. Verwunderlich in diesem Fall ist allerdings, das offenbar nicht die ach so verteufelte AfD dahinter steckt… Vielleicht beachtet die Politik ja mal das Linke Spektrum. Radikalität ist nicht auf „Rechts“ zu beschränken. Wach auf geschätzte Politik!

    2. Das ZÜNDMATERIAL für das Projekt „Wie fackelt man einen LKW ab“, sowie der vorausgehende „Fachkräfte-Workshop für angehende Pyromanen“ wurde mut-m-AAS-lich aus dem Steuertopf für den „Kampf gegen Rächz“ finanziert, unter der Verantwortung der Fachfrau für spezielle Plagiate Giffey, von der Scharia- und Islamkollaborations- Partei Deutschland.

      Vielleicht war sogar ein gewisser „Haldenwang“ vor Ort, und hat die Aktion der „Aktivisten“ mit einem steuerfinanzierten Hochleistungsnachtsichtgerät überwacht (damit nix schief geht) ? Nix genaues weiß man nicht.

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