Terroranschlag in Düsseldorf geplant – Drei Syrer festgenommen

Karlsruhe: Die Bundesanwaltschaft hat heute den 27-jährigen Hamza C., den 25-jährigen Mahood B. und den 31-jährigen Abd Arahman A. K. festnehmen lassen. Alle drei haben die syrische Staatsangehörigkeit.

Die Operation wurde in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Baden-Württemberg zeitgleich durchgeführt und die Wohnungen der Verdächtigen durchsucht.

Gegen einen weiteren Verdächtigen, den 25-jährigen syrischen Staatsangehörigen Saleh A. wurde Haftbefehl erlassen, er befindet sich in französischer Auslieferungshaft, nachdem er sich in Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris den Behörden gestellt hatte und von den Plänen berichtete.

Neben der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat Irak und Großsyrien (ISIG)“ sollen die Verdächtigen einen oder mehrere Anschläge in Deutschland geplant haben, es lägen allerdings keine Hinweise dafür vor, dass die Beschuldigten bereits mit der Umsetzung ihres Anschlagsplanes konkret begonnen hätten, so der Generalbundesanwalt:

Saleh A. und Hamza C. schlossen sich im Frühjahr 2014 in Syrien dem ISIG an. Dort erhielten sie von der Führungsebene der Vereinigung den Auftrag, in der Düsseldorfer Altstadt einen Anschlag zu verüben. Nach den weiterführenden Planungen von Saleh A. und Hamza C. sollten zwei Selbstmordattentäter in Düsseldorf auf der Heinrich-Heine-Allee jeweils eine Sprengweste zünden.

Anschließend sollten weitere Attentäter möglichst viele Passanten mit Gewehren und weiteren Sprengsätzen töten. Zu diesem Zweck reisten Saleh A. und Hamza C. mit Billigung der ISIG-Führung im Mai 2014 in die Türkei. Von dort aus ging es im März und im Juli 2015 getrennt voneinander über Griechenland weiter nach Deutschland. Spätestens im Januar 2016 überzeugten Saleh A. und Hamza C. den Beschuldigten Mahood B., sich an dem Anschlag zu beteiligen. Darüber hinaus nahmen im Januar 2016 Saleh A. und Abd Arahman A. K. Kontakt zueinander auf.

Abd Arahman A. K. war bereits im Oktober 2014 im Auftrag der ISIG-Führung nach Deutschland gereist, um sich an dem geplanten Anschlag zu beteiligen. Konkret sollte er die erforderlichen Sprengwesten herstellen.

Abd Arahman A. K. hatte bereits 2013 in Syrien für die ausländische terroristische Vereinigung „Jabhat al-Nusra“ Sprenggürtel und Granaten gebaut.

Die heutigen Festnahmen stehen nicht im Zusammenhang mit der bevorstehenden Fußballeuropameisterschaft in Frankreich, betonte die Generalbundesanwaltschaft.

 

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2 Kommentare

  1. Die werden bald wieder behaupten, dass sie nicht wissen wie alt sie sind und vielleicht 20 Jahre, um dann nach Jugendstraftrecht verurteilt zu werden.

    Irgendeinen Grund für ein mildes Urteil wird die Scheinjustiz der BRD Staatssimulation schon finden, um den Islamisten weiter den roten Teppich auszurollen.

  2. Lasst euch nicht verarschen, Paris war eine False Flag Aktion, die wollen die Menschen nur in Angst halten, damit sie schön folgsam sind. Ich habe handfeste Beweise. Die liefern uns sogar die Original Video, die man uns präsentiert hat. Man muss sie nur langsam genug abspielen, ihr würdet euch wundern, im Normallauf fallen die Sachen nicht auf! An den Videos haben wir auch nichts verändert. Es geht nur darum, um uns zu manipulieren. Es gibt keine Syrer, die Lügen. Europa brauchte eigene False Flag Aktionen um euch gefügig zu machen, was ja auch ganz gut gelingt.

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