#ImZugpassiert: Dreiste Taschendiebe kamen aus Algerien

Düsseldorf: Am 11. Mai wurden insgesamt drei Haftbefehle gegen mutmaßliche Mitglieder einer nordafrikanischen Taschendiebstahlsbande vollstreckt.

Die Tatverdächtigen, die vornehmlich Reisende in Zügen der S-Bahn Linie 6 bestahlen, wurden in zwei Asylbewerberunterkünften in Ratingen festgenommen, teilt die Bundespolizei in einer Presseerklärung mit.

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Nachdem die Bundespolizei im November 2015 eine erhebliche Steigerung der Taschendiebstähle besonders in Zügen der S 6 registriert worden sei, wurden mehrere Schwerpunkteinsätze durchgeführt. Im Großraum Essen wurden mehrfach ganze S-Bahn Züge durch Einsatzkräfte überprüft. Dabei konnten wichtige Erkenntnisse zu Tatverdächtigen aus der Taschendiebstahlszene gewonnen werden.

Zusammen mit der Auswertung von Videoaufzeichnungen aus den Zügen, ermittelten Bundespolizisten insgesamt drei Hauptverdächtige. Diese nutzten die Züge der S 6 um in diesen gezielt schlafende Reisende zu bestehlen. Dabei ging sie besonders dreist vor. Mit Cuttermessern schlitzten sie die Hosen- und Jackentaschen ihrer schlafenden Opfer auf, um so unbemerkt an Smartphone und Geldbörsen zu kommen. So bestahlen sie zeitweise, in nur einer Nacht, mindestens fünf Reisende.

Die Männer gelten als Haupttatverdächtige von mindestens vier Taschendiebstählen die sich am 25. November in der S 6 ereignet hatten. Ob sie auch für zahlreiche weitere Diebstähle in der S 6 verantwortlich sind, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Im Rahmen der Überprüfung eines weiteren 34-jährigen Tatverdächtigen stellt die Polizei fest, dass das Düsseldorfer Amtsgericht bereits einen Untersuchungshaftbefehl wegen Diebstahls gegen ihn erlassen hatte.

Er wurde daher ebenfalls festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt.

Zudem konnte in den beiden Asylunterkünften drei weitere Nordafrikaner angetroffen werden, gegen die derzeit wegen Diebstahls mit Waffen ermittelt wird.

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2 Kommentare

  1. Also eines muss man den Volksverrätern lassen.
    Das mit den neuen Fachkräften war nicht gelogen.

  2. Post scriptum: Der Eisen- und Stahlwarenhandel sollte Eisenstangen, das beliebte Handwekszeug der Invasoren, an deren Unterkuenfte liefern, bzw. verkaufen. – Zwecks Freizeitgestaltung und anderen Aktivitaeten.

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