Syrisches Ehepaar legt sich aus Protest gegen Verlegung auf die Straße

Singen: Weil sie mit ihrer Verlegung von Singen nach Mühlhausen-Ehingen nicht zufrieden waren, randalierten am Donnerstagmorgen gegen 10.00 Uhrein 32-jähriger Syrer und eine 27-jährige Frau in der Unterkunft für Flüchtlinge in der Straße Im Kai.

Dabei warfen sie Gegenstände aus dem Fenster und setzten sich schließlich im Beisein ihrer vier Kinder auf die vorbeiführende Schloßstraße, wodurch Autofahrer zum Anhalten oder Ausweichen gezwungen wurden. Bis zum Eintreffen der verständigten Streifen aus Singen regelten Beamte des Verkehrskommissariats Mühlhausen-Ehingen, die in zivil zufällig die Örtlichkeit passierten, den Verkehr. Anschließend mussten die beiden zwischenzeitlich quer auf der Fahrbahn liegenden Personen von den Einsatzkräften von der Straße verbracht und zum Polizeirevier transportiert werden.

Dort fanden die Beamten in der Handtasche der Frau eine geringe Menge Haschisch. Gegen die Beteiligten wird wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und eines Betäubungsmittelvergehens ermittelt.

Verkehrsteilnehmer, die von der Situation betroffen waren, werden gebeten, sich bei der Polizei Singen, Tel. 07731/888-0, zu melden.

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3 Kommentare

  1. hoho, da diese Leute aus diesem Land nicht unverzüglich verwiesen werden, würde ich die einfach liegen lassen. Flatterleine ‚rum, Verkehr umleiten, fertig, hoho, mal sehen, weil lange die liegen bleiben. Nein, ich weiß, auch das geht schon wieder nicht in diesem immer demütiger (oder gar dümmer?) werdenden Staat..

    Also, wohin möchten die Herrschaften denn gerne? Machen wir sofort. (Bitterkeit Ende).

  2. zu allererst die Kinder entziehen um irreparable Schäden von ihnen fern zu halten.
    Wer seine unmündigen Kinder zu politischen Demonstrationen im Zustand völlig zugekifft mißbraucht, hat sein Recht an diesen verwirkt.
    Prügelstrafe bis zu Nüchternheit ist angesagt. Danach Steinbruch.

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