Syrische Großfamilie legt Brand und attackiert Polizeibeamte

Meiningen: In einer  Gemeinschaftsunterkunft sorgte eine syrische Großfamilie für einen Polizeieinsatz.

Für die beiden 23 und 25 Jahre alten Brüder der Familie bestand bereits Hausverbot, so dass der Wachdienst sie aufforderte zu gehen, als ihr unerlaubtes Betreten des Geländes entdeckt wurde.

Zunächst verließen die Männer das Gebäude, wurden dabei einem der Wachmänner gegenüber tätlich und äußerten schwere Beleidigungen. Die Polizei wurde hinzugerufen, die die Täter dann vor dem Gebäude überprüfte. Als die Familienangehörigen die Situation mitbekamen, stürmten sie nach draußen und protestierten lautstark gegen die Maßnahmen der Beamten.

Die beiden Brüder zogen sich die Oberbekleidung aus, fügten sich selbst mit den Fingernägeln Kratzwunden zu und blockierten den Verkehr. Die Beamten fesselten die wildgewordenen Täter, damit sie notärztlich versorgt werden konnten. Ein weiterer Bruder musste ebenso ruhig gestellt werden, er soll auch die Beamten angegriffen haben.

Drei jüngere Schwestern sollen danach im Inneren des Gebäudes nach Zeugenaussagen einer weiteren Bewohnerin eine Plastikplane in Brand gesteckt haben. Der Brand wurde von der Zeugin mit Hilfe eines Mannes gelöscht.

Die 51-jährige Mutter und die drei Brüder der Großfamilie kamen in Polizeigewahrsam, die drei Schwestern wurden noch am Abend in die Obhut des Jugendamtes gegeben.

Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren gegen die Familienmitglieder wegen vorsätzlicher Brandstiftung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, vorsätzlicher Körperverletzung und Beleidigung ein.


Quellen: MKD + ISTH

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1 Kommentar

  1. In anderen Zeiten hätten diese Leute in Deutschland ihre verdiente und für alle anderen abschreckenden Strafen bekommen und danach wäre auch von anderen Eindringlingen nicht weiter öffentliches Vermögen in Brand gesteckt worden, weil die Suppe zu heiss war oder der 5. Stern der Unterkunft fehlte.

    Heute werden die geradezu von der Justiz ermunttert, sich wie die Sau im Walde aufzuführen. Bei dem Gewähren positivster Sozialprognosen und dem fast völligen ausschließen von Schuld und willkürlichem Einordnen der Delikte in minderschwere Kathegorien.

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