Syrien: USA bemalten ihre Jets mit russischen Farben

Gibt und gab es False-Flag-Einsätze amerikanischer Kampfflugzeuge mit russischer Bemalung?

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

 

Aufgrund der Ereignisse in Syrien möchte ich auf eine Meldung des kanadischen Journalisten Christian Borys vom 6. Oktober 2016 hinweisen, die von den meisten schon wieder vergessen worden ist.

Ich weiß, die Meldung ist schon sechs Monate alt, aber sie ist für den aktuellen US-Angriff auf einen syrischen Militärflughafen jetzt explosiver noch als damals.

Borys schrieb auf Twitter:

„The U.S is painting their F/A-18’s to match the paint schemes of Russian jets in #Syria. Standard training, but interesting nonetheless.“

Übersetzt: „Die USA malen ihre F/A-18 wie die russischen Jets in #Syrien an. Standardausbildung, aber trotzdem interessant.”

Der Journalist merkte an, dass es gängige Praxis sei, Kampfjets in den Farben potenzieller Gegner anzumalen.

Hier die Fotos:

Weiterlesen auf michaelgrandt.de

 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Über Dr. h.c. Michael Grandt 104 Artikel
Publizist und Bestsellerautor

6 Kommentare

  1. Dabei trainieren die USA nicht gegen ihre potentiellen Gegner. Gut für ihr Ego.
    Sie haben nämlich kein ebenbürtiges Flugzeugmuster, dass die gleichen Fähigkeiten der russischen S34 aufweist. Deshalb gewinnen sie auch zu Hause sämtliche dogfights und reissen die Klappen so weit auf. Schon die MIG 29 war ihren Kisten weit überlegen. Die Amis hatten die überlegene Elektronik aber im Kampf gegeneinander nützt die herzlich wenig weil sich da fast alles auf Sicht abspielt. Heute ist auch der Vorteil weg. Lahme Enten wie die F35 fliegen ja noch nicht einmal problemlos. Von überlegenen Gefechtseigenschaften garnicht zu reden.

  2. Meiner Meinung nach zeigt das Bild eine Mig, eine F18 hat eine gerade “Schnauze”, die Mig eine leicht nach unten gebogene.
    Aber ich kann mich auch täuschen.

    • Didi, oder wie Du Dich schimpfst, Du hast selbstverständlich recht, es ist eine MIG und man kann ganz sicher eine MIG und eine F18 unterscheiden. Ich sehe aber nicht dass Michael Grandt irgendwo geschrieben hatte, dass es sich um ein F18 handeln sollte. Er hat lediglich die Bemalung einer MIG aufzeigen wollen. Punkt 1. ist es sehr Wahrscheinlich, dass die USA Militärmaschinen mit Russischen Farben und Kennzeichnungen zum Über gebrauchen. Den Amis der den Israeliten traue ich zwischenzeitlich alles zu. Aber für viel wahrscheinlich halte ich, dass solche Übungsangriffe mit richtigen MIG durchgeführt wird, die, die Kennzeichnung der Russen hat. Solche Maschinen zu bekommen, ist deren einfachste Übung, dass stellt kein Problem dar.

      Es ist allerdings auch nicht ausgeschlossen ein F18 mit russischer Bemalung Ich sehe nur eines dass Du etwas hinein interpretierst, was Michael Grandt gar nicht geschrieben hat! Er hat lediglich gesagt, dass ein kanadischer Journalist Christian Borys dieses geschrieben hat. Ich räume allerdings ein, für US Friends ist es etwas missverständlich. Aber kein Grund sich aufzuregen, solche Szenarien dürften weltweit so gehandhabt werden, Also auch in den USA, als auch in Kanada, selber bei den Russen denke ich es so gehandhabt wird! Also beruhige Dich, bei einer Nation die Stahl, wegen eines gewöhnlichen Feuers, in Pulver verwandelt, der Traue ich alles zu.

      Ich recherchiere seit 15 Jahren die erfunden US und Zionisten Geschichten. Die sind nicht nur Erfindungsreich, nein die sind Standard bei beiden ohne jeglichen Wahrheitsgehalt! Auch die Russen sind nicht gefreit davor, aber bei den Amis und den Zionisten, sind es deren Doktrin. Ich habe die Geschichte seit 1848 untersucht und nicht ein einziger Krieg die geführt wurden, entsprechen der angegebenen Kriegsgrund. Also bleibe ruhig, das, was Michael Grandt geschrieben hatte, ist nichts ungewöhnliches!

  3. http://1nselpresse.blogspot.de/2016/10/mehrere-us-kampfflugzeuge-wurden-in.html

    … und mir liegt die E-Mail eines Soldaten vom 17. Oktober 2016 vor. Sie ist nicht redaktionell bearbeitet:

    “Zu Deinem Artikel mit den umlackierten US-Kampfjets ,möchte ich bemerken .
    Habe einen Führerschein zur Lufraumverteidigung von Flugplätzen für eine 20mm Flak .Basis meiner Ausbildung war die Luftraumerkennung .Da jedoch Nachts alle Katzen grau sind hätte ich niemals auf ein Flugzeug gefeuert in Grün mit gelben Punkten .Ausschlaggebend ist immer die Bauform .Aus den hübschen Bildern geht auch nicht hervor ob es um einen Hollywoodfilm in Kalifornien ,oder eine Militärübung im Land handelt . Beides ist erlaubt .
    Wegen Langeweile bei meinen Schießübungen hatte ich mal einen landenden Hubschrauber ins Visier genommen .Leider war das ein General der unsere Stellung besuchen wollte ,und ich musste einen Aufsatz schreiben mit hundertmal ” man zielt nicht auf seine eigenen Leute .
    Bin aber letztendlich doch zum Abfeuern Größerer Kaliber befördert worden .”

    • Hans Kolpak *fg*, also durftest Du ab dann, auch auf den Präsidenten Zielen. ;:P *gg* Ich denke Mal im Kriegsfall spielt es keine Rolle, auf was Du ausgebildet wurdest! Gut ich habe nicht gedient, weder in est noch in Ost. Aber im Krieg wird da nicht nach gefragt. Selber ohne spezielle Ausbildung, bekommen die Piloten eine Crash Kurs, gut ist! Dass sehe ich einmal ganz naiv so.

Kommentare sind deaktiviert.