Syrer droht mit Selbstmord, wenn er nicht sofort ein eigenes Haus bekommt

Hamburg-Meiendorf: Suizidandrohung eines 22-jährigen Syrers 

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Photo by DAVINCI Haus

Der Mann wohnt erst seit wenigen Tagen in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung.

Zuvor war er in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Alten Poststraße untergebracht. Aus Enttäuschung darüber, dass er erneut in eine Flüchtlingsunterkunft und nicht in ein Eigenheim untergebracht wurde, drohte er an, sich vom Dach der Unterkunft zu stürzen und seine Brüder im Alter von 18-22 Jahren „mitzunehmen“.

Die Beamten des Polizeikommissariats 38 fuhren mit fünf Funkstreifenwagen zum Einsatzort. Mittels Dolmetscher erfuhren die Beamten, dass diese Angaben seiner Vorstellung entsprachen. Es wurde deutlich, dass er aber nunmehr in einen Hungerstreik treten wolle.

Nach Rücksprache mit einem Psychiater des sozialpsychiatrischen Dienstes wurde der Mann aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Die Brüder des Mannes gaben ebenfalls an, in den Hungerstreik treten zu wollen.

Zahlreiche weitere Vorfälle werden von den Behörden bekannt gegeben:

In Hamburg-Eideldorf steht ein 25jähriger Iraner  im Verdacht, eine 24-jährige Iranerin in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung im Schlaf unsittlich angefasst zu haben. Der Mann wurde in eine andere Unterkunft verlegt.

Ebenfalls in Meiendorf wurde ein Wachmann bespuckt und beschimpft, er hatte einem Kind das Rollerfahren in der Halle untersagt.

Das veranlasste zwei Syrer (45, 21) dazu, den Wachmann zu bespucken und zu beschimpfen. Die beiden Syrer forderten weitere Bewohner auf, sich gegen den Wachmann zu solidarisieren.

Als die Lage zu eskalieren drohte, verständigten die Wachleute die Polizei. Es wurden daraufhin 14 Funkstreifenwagen eingesetzt. Als die Beamten eintrafen, konnten sie die Situation beruhigen. Die beiden Tatverdächtigen nahmen die Beamten in Gewahrsam. Der 45-jährige Syrer erkrankte am Polizeikommissariat (Herzschmerzen) und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Der zweite Syrer wurde ebenfalls aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Unterkunftsleitung veranlasste eine Verlegung des Mannes.

In Hamburg Bergedorf rotteten sich gleich 200 Flüchtlinge zusammen.

Ein 10-jähriges Mädchen war in der Unterkunft aus Versehen dem 22-jährigen Afghanen auf den Fuß getreten und erhielt daraufhin einen Faustschlag ins Gesicht. Das Kind erlitt eine Schwellung des Gesichtes. Die Eltern stimmten einem Transport in ein Krankenhaus durch eine Rettungswagenbesatzung nicht zu, so dass dies unterblieb. Drei Funkstreifenwagen des Polizeikommissariats 43 erschienen vor Ort. Der Tatverdächtige bestritt die Tat. Im Laufe der Sachverhaltsklärung rotteten sich ca. 200 Personen zusammen. Der Tatverdächtige wurde von den Beamten in Gewahrsam genommen und später am Polizeikommissariat entlassen.

In Hamburg Bahrenfels kam dagegen ein Küchenmesser im Rahmen einer gefährlichen Körperverletzung zum Einsatz

Zwischen zwei Bewohnern kam es zu einem Streit aufgrund von Eigentumssteitigkeiten. Im Laufe der Rangelei ergriff der 22-jährige tatverdächtige Syrer ein Küchenmesser und fügte dem 22-jährigen Geschädigten oberflächliche Schnittverletzungen am rechten Zeigefinger zu. Der Tatverdächtige wurde wiederrum vom Geschädigten durch einen Griff an den Hals leicht verletzt (Schürfwunde). Sechs Funkstreifenwagen suchten die Unterkunft auf. Die Beamten stellten ein Küchenmesser sicher, nachdem es in einem Gebüsch in Tatortnähe aufgefunden wurde.

Die beiden Männer wurden räumlich getrennt. Der verletzte Geschädigte konnte von einer Rettungswagenbesatzung vor Ort behandelt werden (via OTS)

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25 Kommentare

  1. Dann gebt ihm doch das Seil oder was er sonst dazu benötigt und haltet ihn um Gotteswillen nicht auf.

    • Ich bin Deutscher und ich will gar kein Haus nur nen 911er Porsche. Ansonsten geh ich auch in den Hungerstreik.

  2. Bitte die Ortsangaben korrigieren, sonst schreit jeder Linksradikale gleich „Fake“. Es heisst Hamburg Eidelstedt und Bahrenfeld. Bahrenfeld ist übrigens das Riesenlager am Volkspark.

  3. Alle, die sich hier nicht nicht benehmen wollen, bündeln, in ’s Flugzeug und dort am Fallschirm abwerfen, wo sie im eigenen Land nach eigener Regelung bestraft werden. 2 bis 3 Mal praktizieren und publizieren wird sicherlich wirken.

  4. Es wird nicht Lange dauern bis es die ersten Gruppen gibt die auf die Jagd auf diese Deutschlandschänder gehen!Ich bin der Meinung wenn jemand vom Dach springen möchte,dann ist es seine Entscheidung und man sollte ihn springen lassen.Ich weiß nicht ob ich noch Deutscher in Deutschland bin oder nur Prügelknabe für einen unzufriedenen Idioten!!

  5. Hey, darf ich nach einer Quelle fragen? Lese davon leider nur hier.
    Finde es toll, wenn News kritisch sind und man von durch Politik „vertuschten“ Dingen erfährt, aber wo kann ich das nachlesen?
    Teile den Artikel gerne, wenn ich von seiner Echtheit überzeugt bin!

        • Geht’s noch? Wir bekommen wie jede andere Redaktion alle Pressemeldungen über Verteiler oder direkt ins CMS geliefert. Zudem fragen wir persönlich nach, um noch etwas mehr herauszukitzeln, was manchmal auch gelingt. Wem diese Seite als Quelle nicht gut genug ist, mit gelisteten Autoren im Deutschen Journalistenverzeichnis, der kann gerne zu BILD und Co. gehen.

          • Wo finde ich denn bitte Ihre Liste der Autoren (Sie nutzen die Mehrzahl) die für Ihre Seite schreiben, die im Deutschen Journalistenverzeichnis stehen? Mal davon abgesehen das dies absolut kein Qualitätsmerkmal ist geschweige eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium bestätigt. Journalist ist nicht geschützt, jede Dumpfbacke kann „Journalist“ in den Gewerbeschein schreiben. Diese ganzen Hobbyjournalisten kotzen mich an. Mit freundlichen Grüßen Sandra Sattler, Politologin (Dipl.), Journalistin (DJV/IFJ)

          • Dann kotzen Sie doch, mit freundlichen Grüßen, bitte nicht über Ihr Diplom, nachher fehlt Ihnen noch ein wichtiges Qualitätsmerkmal, dass Sie von den Dumpfbacken unterscheidet.

  6. jeder ist seines glückes schmied. dies hätte er berets in seinem land haben können. Europa ist kein schlaraffenland.

  7. Darf ich jetzt auch drohen…damit mir Deutschland mein lang ersehntes Haus sponsert? Gut ich drohe jetzt auch mal mit Hunger. Und? Wo bleibt mein Haus?

  8. Wenn jeder der sich so über die Regierung aufregt das bei der nächsten Wahl auf dem Stimmzettel mit dem Kreuz an der richtigen Stelle vermerkt, haben wir es dann besser? Möglich, ein Versuch wäre es wert. Denn schlimmer kann es nicht mehr kommen. Das nächste was folgt ist ein Bürgerkrieg.

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