Niederlande geschockt: Suicide by Cop oder sinnlose Polizeigewalt?

Schwarzer Kickboxer stirbt durch Polizeikugel

Die rassistische Soros NGO ‪#‎Blacklivesmatter‬ ist in den Niederlanden angekommen.

Die Gemeinde Schiedam wollte den Protestmarsch zunächst nicht genehmigen, knickte dann aber doch ein. Der Anlaß ist allerdings höchst zweifelhaft und hat möglicherweise nicht im Geringsten etwas mit Rassismus oder Polizeigewalt zu tun.

Am Montag starb der 21-jährige Mitch Winters durch eine Polizeikugel. Er war ein relativ bekannter Kickboxer.

Mitch Winters
Mitch Winters – Foto: Facebook

Die Umstände seines Todes werfen viele Fragen auf. Am Montagabend wurde die Polizei von einem zunächst unbekannten Anrufer wegen eines Raubüberfalls alarmiert. Die Beschreibung des bewaffneten Täters passte haargenau auf Mitch Winters.

Die Polizisten trafen den 21-Jährigen am Tatort an und wollten ihn stellen. Als es so aussah, dass Winters eine Waffe ziehen würde, schoss einer der Polizisten und traf ihn direkt ins Herz.

Später stellte sich heraus, dass der Tote selbst die Polizei angerufen hatte und die Schilderung des Überfalls erfunden war. Familienangehörige erkannten eindeutig seine Stimme wieder. Eine Waffe jedoch fand man nicht bei dem jungen Mann.

2010 starb schon der Vater von Mitch Winters durch Polizeikugeln. Er litt an einer Psychose und hatte u.a. seine Mutter und Nachbarn mit einem Küchenmesser verletzt. Dann raste er mit dem Auto davon. Als die Polizei ihn stellte, griff er einen Polizisten mit dem Messer an und wurde von acht Polizeikugeln getroffen.

Für Mitch Winters muss der Tod seines Vaters eine schwere Belastung gewesen sein, so dass er höchst wahrscheinlich die Methode „Suicide by cop“ wählte, um seinem jungen Leben ein Ende zu setzen. Zeugen fanden noch am Montag einen Abschiedsbrief, der die These erhärtet.

Für die #Blacklivesmatter Aktivisten spielen solche Hintergründe meist kaum eine Rolle. Psychische Erkrankungen und ihre manchmal schrecklichen Auswirkungen haben nichts mit der Hautfarbe zu tun, diese Geschichte aber passt natürlich bestens in solche vereinfachten Weltbilder.

Warum hat niemand die Notlage von Mitch Winters erkannt? Hätte man ihm helfen können, den Tod des Vaters bei einer möglichen Veranlagung zu psychischen Störungen zu verarbeiten? Wurde er stattdessen mit Psychodrogen voll gestopft, die besonders bei zu schnellem Absetzen eine psychische Krise auslösen können? Oder nahm er gar Antidepressiva, deren Wirkung bei selbstmordgefährdeten Patienten aufgrund der Antriebssteigerung die Wahrscheinlichkeit der Umsetzung solcher Pläne erst erhöht?


Quellen: u.a. Metronieuws

 

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