Südafrika: Hass auf Weiße – alle 3,8 Tage ein Mord, täglich 1,3 #FarmAttacks

Der Hass gegen die meist weißen Farmer in Südafrika fordert immer wieder Todesopfer. Die Presse berichtet nur selten über diese Hassverbrechen, Nutzer in den sozialen Netzwerken, die die Fakten sammeln, werden immer wieder als Rassisten und Nazis diffamiert.

Der erste Farm-Mord dieses Jahr wurde an einer 79jährigen Frau begangen. Sie wurde auf ihrer Farm überfallen und erstochen. Verdächtige sind in Gewahrsam, schreib ein anonymer User, der sich auf Twitter Frank Reich nennt. Die Daten lassen sich leicht überprüfen, denn zu allen gesammelten Fällen werden zumindest kurze Berichte aus lokalen Medien verlinkt, in denen häufig gewisse Hintergründe verschwiegen werden. Diese Praxis kennt man auch aus Deutschland.

2017 hat die Gruppe ToekomsVONK alle belegbaren Fälle zusammengetragen und kommt auf insgesamt 463 Farmattacks und 94 FarmMurders. Darunter auch ein schwarzer Farmarbeiter. Bei den TownAttacks liegen die Zahlen höher. Monatlich wurden 310 Angriffe und 132 Morde für 2017 gezählt. Alle Daten seien sorgfältig erhoben und belegt, versichert Helga Swart‎, eine von elf Administratoren.

So sieht ein Überlebender einer FarmAttack aus:

 

Foto: Twitter/IanCameron23

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2 Kommentare

  1. Bei der Gelegenheit, da ja irgendwie zusammen gehört.

    Wie wäre die Sache wohl ausgegangen, wenn ein AFD-Maier öffentlich verkündet hätte, dass er Afrika (oder gar Deutschland) für zu Schwarz hält und ein hellblaudunkelgrünkarierter Schwätzer ihn als Vollweißen Idioten bezeichnet hätte.

    Der AFD-Vorstand ist unsäglich Feige und vor allem Dumm! Völlige Täter-Opfer Umkehr.

    Nun wissen wir alle, dass die AFD bald mal wieder zum Buße tun ins Tv eingeladen wird. Das wird der nächste Running Gag neben Schießbefehl und Boateng. Was für Schwachköpfe da doch am Werk sind (damit meine ich nicht Maier!). Die sollen uns retten oder MICH regieren??? Ich weiß ja nicht…

  2. Erfüllen nachfolgend beschriebene oder ähnliche Sendungen der ÖR eigentlich schon den Tatsachenbestand einer „Gehirnwäsche“?

    »Themenabend „Flucht aus Europa“

    am 14. Februar 2018 im Ersten

    Der Fernsehfilm „Aufbruch ins Ungewisse“ (WDR/ARD Degeto), am Mittwoch, 14. Februar 2018, um 20:15 Uhr, schildert das Schicksal einer Familie, die unter lebensbedrohlichen Umständen vor der Verfolgung durch ein totalitäres System flieht, aus einer ungewöhnlichen Perspektive: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah (Maria Simon) und die beiden Kinder Nora (Athena Strates) und Nick (Ben Gertz) gemeinsam mit anderen Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus.

    http://www.daserste.de/specials/ueber-uns/themenabend-flucht-aus-europa-100.html

    Die sich um 21:45 Uhr anschließende Gesprächsrunde bei „Maischberger“ wird sich auch mit dieser Perspektive befassen.«

    Mein Fazit:
    Ich-mach-mir-die-Welt-wie-sie-mir-gefällt der ÖR vs. Realität
    Wohl dem, der sich eigenständiges Denken (frei nach Kant: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.) noch nicht hat aberziehen lassen. Der muß sich auch keine unsäglichen „Quassel“-Runden wie z. B. die bei Maischberger antun.

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