Sudel-Anne will über Trumpokratie reden

Am 25. August 1967 um 10:57 Uhr wurde in der „Bundesrepublik“ Deutschland das Farbfernsehen während der Berliner Funkausstellung feierlich eingeführt. Der damalige Vizekanzler Willy Brandt drückte vor aller Augen einen roten Taster. Schon damals wurde geschwindelt, was das Zeug hielt. Die Live-Schalte war ein Fake, der Taster nur eine Attrappe. Die Techniker hatten das Signal schon vorher freigeschaltet, damit der immer schon arg verlangsamt erscheinende Brandt nur nichts verbockte. Die Fernsehrepublik wurde endlich schön bunt.

Heute sendet Deutschlands allererster Sender, die ARD allerdings wieder in SCHWARZ. Die derzeit beliebteste Fernsehmoderatorin fragt am Sonntag:

Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?

„Einreiseverbot, wirtschaftliche Abschottung und Kampfansage an die Medien – so startet Donald Trump in die Präsidentschaft. Setzt der US-Präsident damit die Werte der freien Welt außer Kraft? Was hat Europa Trumps Politik entgegenzusetzen?“

Ausgewiesene Demokraten erwarten das interessierte Publikum:

  • Heiko Maas (SPD), Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz
  • Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Vizepräsident des Europäischen Parlaments
  • Heinrich August Winkler, Historiker
  • Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift „Internationale Politik“
  • Max Otte, deutsch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

Mit einer derart entschlossenen Truppe, die mutig dem Klassenfeind entgegentritt, brauchen wir uns nicht um unsere Freiheit fürchten, dafür zahlt man gerne GEZ. Anne Will sollte für ihr Engagement mit dem Karl-Eduard von Schnitzler Preis ausgezeichnet werden, das hat sie sich mehr als verdient.

 

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3 Kommentare

    • Man könnte sie auch als Sudel-Nudel oder Panne-Anne bezeichnen bei all dem politisch korrektem Fußvolk, das in ihrem Talk-Klamauk die bundesdeutsche Politik und Medienlandschaft mit geistigen Fehlzündungen präsentiert. Weg mit den GEZ-Zwangsgebühren und wenn das nicht machbar sein sollte, dann wenigstens Schmerzensgeld für alle „vergewohltätigten“ Zuschauer solcher Volksverbödungs-Talkrunden. Man muss das zwar nicht sehen, wird dann aber zum Umschalten genötigt. Und das erfüllt unzweifelhaft den Tatbestand der Nötigung durch die ARD und alle durch Zwangsabgaben finanzierter Sender.

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