Streit um Fußballplatz – Afrikaner gehen mit Ästen und Stöcken auf Türken los

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Bei einer tätlichen Auseinandersetzung am Samstag gegen 17.30 Uhr auf dem Sportplatz des TV Schwetzingen in der Hockenheimer Landstraße wurden sechs türkischstämmige Männer im Alter zwischen 29 und 42 Jahren verletzt. Der 42-Jährige zog sich eine tiefere Verletzung am Daumen zu, welche im Krankenhaus behandelt werden musste, alle anderen Opfer erlitten Schürfungen und Prellungen an Kopf und Körper.

Zur Tatzeit spielten die Männer, wie jede Woche, mit Einverständnis des Vereins Fußball, als eine Gruppe von ca. 15 – 20 dunkelhäutigen Männern zum Sportplatz kam und die Freizeitmannschaft aufforderte, den Platz zu verlassen, da sie darauf spielen wollten. Als sich die Spieler weigerten, liefen die Männer auf den Platz schlugen und traten auf die Männer ein. Kurz darauf zogen sich die Täter zurück und telefonierten, worauf weitere 10 – 15 Personen hinzukamen. Mit Stöcken und abgebrochenen Ästen aus dem angrenzenden Wald bewaffnet kam die Gruppe zurück und schlug auf die Spieler ein. Erst als diese mit der Polizei drohten, flüchteten die Angreifer vom Gelände. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurden sieben Tatverdächtige aus Gambia im Alter zwischen 19 und 35 Jahren, die im Schwetzingen und Hockenheim wohnhaft sind, auf Fahrrädern im Bereich Ernst-Barlach-/Käthe-Kollwitz-Straße in Oftersheim erkannt und festgenommen.

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Und dann schlug der Rechtsstaat mit voller und unnachgiebiger Härte zu:

Nach der Feststellung ihrer Identitäten und der Entnahme von DNA-Proben, unter Hinzuziehung von Dolmetschern, wurden die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Mannheim übernommen. Weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich unter Telefon 0621/174-5555 bei der Kriminalpolizei zu melden.

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5 Kommentare

  1. Westafrikanische Folklore eben. Gambia ist ja schließlich schlimmstes Kriegsgebiet und wir müssen diese Flüchtlinge heir aufnehmen und integrieren. Haben wir nicht noch ein paar von der bunten Wehr die wir dahinschicken können ? 90 % Moslems. Alles gesagt?
    Bäh.

  2. Ich gehe mal davon aus, dass einige von den grünen Multikulti Traumtänzern, die polizeilichen Massnahmen bereits für übertrieben halten, es wird nicht lange dauern, da wird sich Künast, Peters oder Göring-Eckardt über die Rassisten bei der Polizei beschweren. Die Westafrikanische Folklore hat erst begonnen, da werden wir noch viele schöne Momente erleben dürfen, aber siehe NRW-Wahl, so wollen wir es doch.

  3. Niemand der mir wichtig wäre, kam dabei zu Schaden. Sollen sie sich doch gegenseitig…

  4. Es ist so schön, wenn man sein Zusammenleben immer wieder neu aushandeln muß…

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