Straßenterror in Stockholm – Migranten ticken im Stadtteil Rinkeby aus

Die schwedische Tageszeitung Aftonbladet (s.u.) berichtet von schweren Krawallen im Stockholmer Stadtteil Rinkeby. Dort wohnen überwiegend Migranten, die am Montagabend angeblich aufgrund der Äußerungen von Donald Trump Krawall machten.

Autos wurden in Brand gesetzt und Läden verwüstet. Die Polizei musste Dienstwaffen einsetzen, um die Lage in den Griff zu kriegen. In Schweden ist das nichts Außergewöhnliches mehr. Auch Rettungskräfte werden regelmäßig bei ihren Einsätzen bedroht und angegriffen, wenn sie in bestimmte Viertel ausrücken müssen.

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@nytimesworld riots in Stockholm suburb tonight, shots fired and cars burning. https://t.co/r1EfhEzJl6

Upplopp i Rinkeby

Polisen har avlossat varningsskott

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5 Kommentare

  1. Es bedarf garkeines Grundes damit diese Zurückgebliebenen Krawall machen.
    Müßten sie sich Ihre Ernährung, Wohnung und Hosen an den dürren Ärschen Geld durch Arbeit verdienen, hätte sie keine Zeit für Randale. Schweden ist halt ein sehr großzügiges Land. Aber dumm.

  2. Ich helfe gerne:

    Wenn eine Vaterlandszerstörerin ohne Kinder und ohne die Spur von Empathie Mutti genannt wird.
    Das ist fake.

  3. In der Lügenpresse Welt online, heißt das aber ganz anders !
    “Straßenkrawalle in Stockholm, 12 Jugendliche ticken aus ”
    Warum wird dieses Drecks-Lügenblatt nicht wegen Fake-News
    verurteilt ?

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