Strampeln für die Energiewende – Asylkraftwerke sollen Merkel retten

Geleaked: Anonyme Tippgeber haben heimlich den Merkelplan aus dem Kanzleramt gestohlen und legen damit offen, warum so viele Asylbewerber von der Kanzlerin höchstpersönlich nach Deutschland gelockt wurden. 

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Merkel hatte sich schon mit der Energiewende auf dünnes Eis begeben, die Kosten explodierten und die hochgesteckten Ziele beim Ausstieg aus der Atomenergie sind nicht zu erreichen.

Deshalb sollen aus den Atomkraftwerken Asylkraftwerke werden, das bekannte Kürzel AKW kann sogar weiterhin verwendet werden, was eine zusätzliche Kostenersparnis bedeutet.

Die ersten Meiler wurden schon umgerüstet. Statt auf radioaktive Brennstäbe, setzt die Kanzlerin jetzt ganz auf erneuerbare Energien und Muskelkraft. Geliefert wird die Bioenergie von den zahlreichen Fachkräften, die dazu extra ins Land geholt wurden. Im Drei-Schichten-System sollen sie so schnell wie möglich mit der Arbeit beginnen und die Kanzlerin aus der Energiekrise strampeln.

Somit ist auch klar, warum sich die Kanzlerin so energisch gegen Obergrenzen ausgesprochen hat – das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sieht vor, dass ausschließlich nachwachsende Rohstoffe zur Energieerzeugung verwendet werden dürfen.

Auch der Verzicht auf den Mindestlohn für Asylbewerber steht nun in einem ganz anderen Licht da – die Kanzlerin will mit aller Macht zusätzliche Energiekosten vermeiden, damit die Bundesbürger nicht noch mehr durch steigende Lebenshaltungskosten belastet werden.

Das Ministerium für fremdenfreundliche Solidarität (MfS) lobte den Plan ausdrücklich, schließlich könne niemand aus der einheimischen Bevölkerung Ressentiments gegenüber denen entwickeln, die sich täglich für uns alle abstrampeln müssen – eine bessere Prophylaxe gegen Fremdenfeindlichkeit habe es noch in keinem Land gegeben.

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