Stralsund: Zu wenig Geldleistungen – Migranten schlagen Wachmann in Ausländerbehörde Zahn aus

Polizeisprech aus Stralsund: Zwei männliche Personen befanden sich in der Ausländerbehörde, um finanzielle Forderungen vorzutragen. Als diese nicht bewilligt wurden, störten die beiden Personen den Ablauf vor Ort und waren nicht bereit, das Gebäude wieder zu verlassen. Der hinzugezogene Wachdienst geriet in eine körperliche Auseinandersetzung mit den beiden Personen. Dem Mitarbeiter des Wachdienstes wurde dabei ein Kunstzahn herausgeschlagen.

Die beiden Personen konnten nach dem Eintreffen eines zweiten Wachmann und der Polizei aus dem Gebäude gebracht werden, ihnen wurde ein Hausverbot ausgesprochen.

Eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde durch die Beamten der Stralsunder Polizei aufgenommen.

3 Kommentare

  1. Das ist erst der Anfang. Wenn in Zukunft die finanziellen Leistungen herunter gefahren werden müssen, wird man sich auf schwerwiegendere Vorfälle vorbereiten müssen.
    Und wir importieren immer noch ungehemmt Menschen ins soziale System.
    Wird es ein „Nürnberg 2.0“ geben um die Leute, die das verursacht haben auch zur Verantwortung zu ziehen?

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