Strafzinsen für alle – der Bankrun kann beginnen

Die Euroscheine tragen bald die Unterschrift der neuen EZB-Chefin Lagarde. Bald dürfte sich die Politik der Minuszinsen sogar noch verschärfen, schreibt Focus Money. „Es gibt eine Grenze, wie weit und wie tief man in den negativen Bereich vordringen kann“, sagte Lagarde jüngst in einem Interview. Demnach seien private Sparguthaben nicht mehr unantastbar, die Obergrenze von 100.000 Euro dürfte bald fallen. Wird die Nachricht einen Bankenansturm auslösen? Vor wenigen Jahren wäre das noch der Fall gewesen, aktuell geht die Meldung im Kaufrausch unter. Ein Crack-up-Boom ist derzeit wahrscheinlicher. Wer noch etwas hat, insbesondere Privatleute, flüchtet in Sachwerte, lässt beispielsweise seine Immobilie modernisieren und kauft Edelmetalle als Wertspeicher. Alle anderen aber schließen sich eher der exzessiven Schuldenmacherei an. So oder so, es wird ein böses Ende nehmen. Rette sich, wer kann!

 

1 KOMMENTAR

  1. Ich denke, dass die Flucht in das Britische Pfund eine Alternative ist. Das Mistpack macht aus Gründen der Propaganda zwar ein Riesenspektakel um den Brexit, aber sie lassen die Insel trotzdem überleben. Wo wollten sich Angela Merkel, die Flintenuschi, Lagarde u.s.w. denn sonst verkriechen, wenn in Europa in der Armut versinkt und die Bürgerkriege toben? Gegen Bürgerkriegsarmeen lässt sich die Insel gut verteitigen.Die Frage ist jedoch, wie das Geld zugänglich bleibt. Das Politpack aus der ersten Reihe wird sich sicher über ihre „wohlverdienten“ Rücklagen freuen können, aber ihren Wählern und deren alternativ wählenden Volksgenossen wird man möglicherweise die Konten einfrieren.

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