Strache: Wiener SPÖ will bis zu 18.500 Scheinstaatsbürger offenbar über den 15. Oktober „retten“

Warum wird das Prüfpersonal erst Ende August aufgestockt?

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Wien – „Der zuständige SPÖ-Stadtrat Jürgen Czernohorszky dürfte die Feststellung von bis zu 18.500 Scheinstaatsbürgern offenbar über den 15. Oktober hinaus verzögern, um den Genossen tausende Stimmen türkischer Scheinstaatsbürger zu sichern“, meint der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache, der diesen unglaublichen Skandal aufgedeckt hat. Die von der FPÖ in diesem Zusammenhang immer wieder ins Spiel gebrachten 20.000 Verdachtsfälle waren demnach realistisch.

Die Ankündigung Czernohorszkys, „Ende August das Personal aufstocken zu wollen“, um diese Fälle abzuarbeiten, kommt für Strache einem demokratiepolitischen Offenbarungseid gleich. „Die SPÖ will hier offenbar auf Zeit spielen, um tausenden türkischen Scheinstaatsbürgern das Wahlrecht am 15. Oktober und so den Genossen das eine oder andere Mandat zu sichern.“

„Wir haben die Listen im Mai übergeben, jetzt haben wir bereits August. Ich weiß wirklich nicht, worauf Czernohorszky wartet. Unser Wahlrecht ist ein wertvolles Gut, das mit allen Mitteln vor Missbrauch geschützt werden muss. Wer die österreichische Staatsbürgerschaft illegal besitzt, darf am 15. Oktober nicht zur Urne schreiten“, betont Strache. (via apa/ots)

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