Strache: Keine Gerechtigkeit für Menschen, die ein Leben lang in Österreich gearbeitet haben

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache wies gestern die permanenten Beschimpfungen seitens Italien gegen Österreich und Außenminister Kurz entschieden zurück.

Die Wortwahl der italienischen Politiker sei völlig inakzeptabel. Wenn hier beispielsweise behauptet werde, Österreich wolle Lampedusa in ein „Konzentrationslager umwandeln“, sei das ungeheuerlich, ebenso wie die Beschimpfung des Außenministers als „Neonazi“. Mit dieser Wortwahl sei eine Grenze überschritten worden. Italien müsse sich für diese Äußerungen umgehend bei Kurz offiziell entschuldigen.

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Man könne Minister Kurz sicher viele Versäumnisse in seinem Amt vorwerfen, aber mit seiner Forderung an Italien, keine sogenannten „Flüchtlinge“ mehr aufs Festland zu lassen, habe er völlig Recht, stellte Strache klar. Italien solle seine permanenten Drohungen gegen Österreich unterlassen und zu einem vernünftigen Dialog zurückkehren.

Zudem wandte er sich in einem Facebook-Video an die Wähler: „Machen wir unser Land wieder fair, gerecht und sicher“

Darin kritisiert er u.a. die mangelnde Fairness gegenüber Menschen, die ein Leben lang in Östereich gearbeitet haben. Sie bekämen nicht viel mehr, manchmal sogar weniger als die, die gerade „erst in unser Land gekommen sind und keine Anstalten machen zu arbeiten oder sich zu integrieren“ …

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2 Kommentare

  1. …Dabei geht es den Österreichern beim Thema „Rente“ noch sehr gut im Vergleich zum Deutschen Michel…

  2. Schickt den Katzlmachern den ganzen XXXXXXX einfach zurück.
    Die haben ihn aufgenommen, sollen sie auch für das Pack sorgen.

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