#Strache kehrt zurück im Kampf gegen #Hatespeech

Screenshot Youtube

Im Dezember traten drei bis dato Unbekannte aus der Wiener FPÖ aus und gründeten ihren eigenen Klub. Das merkwürdige Kürzel DAÖ sorgte für reichlich Spott und zunächst tat Strache so, als sei er nicht interessiert. Vielleicht liegt es an der Klubförderung von monatlich 62200 Euro, dass er es sich nun anders überlegt haben soll.

Und wofür steht die DÄÖ sonst noch so? Richtig: Gegen Hatespeech! Wer hätte das gedacht? Und die meinen das sogar ernst, hier aus einem aktuellen Statement von Klubobmann Baron:

Karl Baron: „Aktuell wird unsere Justizministerin Alma Zadic massiv im Netz bedroht und beschimpft. Das ist aufs Schärfste zu verurteilen und auch die von den Medien geforderten, härteren Strafen sind wünschenswert und gerechtfertigt. Doch man sollte eines nicht vergessen, Hasspostings sind kein einseitiges Problem oder nur rechtslastig, das Problem betrifft uns alle. Gerade HC Strache kennt dieses Problem seit Jahren, Morddrohungen waren hier nahezu an der Tagesordnung. Wo blieb hier der mediale Aufschrei der Medien in den vergangenen Jahren? Wo blieb eine Stellungnahme oder Verurteilung dieser Postings an den früheren Vizekanzler Strache von unserem Bundespräsidenten?“

Auch in den Medien würde der Hass von Links einfach totgeschwiegen – oder gar goutiert, was natürlich noch schlimmer sei. Daher fordere man seitens der Allianz für Österreich umgehend ein generell härtes Durchgreifen gegen Hasspostings. Die Justizministerin müsse auch in ihrem eigenen Sinne umgehend handeln, so Klubobmann Karl Baron.

Mit Strache an der Front ist der Kampf gegen die dunkle Seite der Macht doch schon so gut wie gewonnen.

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