Strache: Der Vormarsch des radikalen Islam muss endlich gestoppt werden

Wiener Stadtregierung muss klare Signale gegen islamische Parallelgesellschaften setzen

Wien – Die massive Terrorbedrohung, welche in Europa mittlerweile traurige Tatsache ist, kann auch für Wien nicht ausgeschlossen werden, ist der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache überzeugt. Längst warnen Islam-Experten offen vor Islamisten und Dschihadisten, die sich vor allem in der österreichischen Bundeshauptstadt vollkommen frei und unkontrolliert bewegen, von denen jedoch eine nicht zu unterschätzende Gefahr ausgeht. „Islamische Parallelgesellschaften, die einen guten Nährboden für Radikalisierung bieten, sind in Wien seit Jahren Realität. Die rot-grüne Stadtregierung sieht dieser Entwicklung nicht nur tatenlos zu, sondern fördert selbige durch großzügige Subventionen an dubiose Muslim-Vereine sogar noch.

Von Integration ist in Wien längst nicht mehr die Rede. Schließlich gibt es für die großteils muslimischen Zuwanderer vor auch keinen Grund, denn sie werden von SPÖ und Grünen ohnehin bis zum Geht-Nicht-Mehr hofiert“, ärgert sich Strache über diese Vorgangsweise. Er fordert von der Stadtregierung jede Form der Subventionen an muslimische Vereine einzustellen, bevor diese nicht genau durchleuchtet wurden. Selbiges gilt für Schulen und Kindergärten, die über ihre Lehrmethoden und –Inhalte keine Auskunft geben: „Wien darf nicht Brüssel werden, wo es Viertel gibt, die nichts mehr mit Belgien zu tun haben und wo sich selbst die Polizei davor scheut, für Ordnung zu sorgen. Das Gesetz der Scharia hat bei uns nichts verloren. Deshalb müssen nun von Seiten der Politik ganz klare Signale gegen diese dramatische Entwicklung gesendet werden!“

Auch das rot-grüne Anreizsystem, dem wir es zu verdanken haben, dass jeder zweite Asylberechtigte über kurz oder lang nach Wien zieht, um hier die äußerst großzügige Mindestsicherung zu beziehen, muss endlich zurückgefahren werden. Die Mindestsicherung für Drittstaatsangehörige, die unter dem Deckmantel des Asyls zu uns gekommen sind, sich es dann aber in der sozialen Hängematte gemütlich machen, ist zu streichen. Solange das nicht geschehen wird, bleibt Wien Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge, warnt Strache.

via apa/ots  Bildquelle: Archiv Screenshot Facebook Pressekonferenz Strache

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5630 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Die Zahl gewaltbereiter Mohammedaner ist jedenfalls erschreckend hoch.

    Das Problem ist folgendes: Auch wenn die Lügenpresse stets versucht terroristische Ereignisse umzudeuten, im Sinne der linksextremistischen Deutungshoheit, so wissen die hier lebenden Mohammedaner ganz genau wie sie solche Gewaltakte zu interpretieren haben.

    Im Gegensatz zu den Einheimischen, lassen sie sich nicht so leicht täuschen. Die wissen selbst woran Muslime glauben, weshalb sie sich auch leicht in die Gedankengänge gewalttätiger Muslime hinein versetzen können. Ausserdem lesen sie keine deutschen Zeitungen, und man kann kaum annehmen, dass islamische Zeitungen derart manipulativ und verblendet sind wie deutsche Zeitungen, wenn es um die Interpretation solcher Ereignisse geht.

    Bei uns werden solche Ereignisse stets politisch korrekt und ideologisch, aber nicht wahrheitsgemäss interpretiert. Man kann nicht zugleich treu zur Wahrheit und treu zu einer politischen Ideologie sein.

    Wenn man sich den historischen Verlauf von Gewaltspiralen betrachtet, die letztlich in anderen Ländern zum Kollaps der Staatsmacht geführt haben, dann kann man gewisse sich wiederholende Muster erkennen:

    Es gibt bei potentiellen Umstürzlern und Dschihadisten immer eine gewisse psychologische Hemmschwelle, einen gewissen Respekt vor der Staatsmacht. In dem Moment in dem der potentielle Kämpfer aber die Überforderung der Staatsmacht erkennt, in dem Moment verliert er diesen Respekt, und exakt dann wird auch er den Mut dazu finden zuzuschlagen.

    Das heisst die Eskalation der Gewalt in einer Krisensituation erfolgt dann extrem schnell, folgt nicht einer linearen, sondern einer logarithmischen Progression, die dann sehr schnell im totalen Chaos münden muss.

    Wenn zum Beispiel alle potentiellen Bankräuber in Berlin simultan sämtliche Banken gleichzeitig überfielen, dann wäre die Polizei völlig hilflos, weil sie nicht überall gleichzeitig präsent sein könnte.

    Das ganze System des so genannten Rechtsstaates basiert also darauf, dass Verbrecher nicht koordiniert und simultan zuschlagen werden. Und nach einem Kollaps der Polizeikräfte würden selbst manche derjenigen Leute kriminell werden, die bisher niemals kriminell gewesen sind, und nur mit dem Gedanken gespielt hatten.

    Diese Erkenntnis kann man auf alle staatlichen Organe extrapolieren: Wenn zum Beispiel auch nur 20 Gebäude in Berlin gleichzeitig brennen würden, dann müsste die Feuerwehr kapitulieren, dann müsste sie Prioritäten setzen, weil ihr die Mittel fehlten sämtliche Brände gleichzeitig zu bekämpfen. Man kann nur sagen, zum Glück operieren Brandstifter nicht koordiniert und simultan.

    Diese Problematik lässt sich auch in einem Krieg beobachten, wenn sehr viele Verletzte gleichzeitig auftreten, dann sind die Spitäler und Ärzte ganz schnell hoffnungslos überlastet. Der von uns gewöhnte Anblick von Ruhe und Ordnung verschwindet dann sehr schnell.

    Wenn bei einer Bankenkrise auch nur 5 Prozent der Bevölkerung ihr Geld simultan abheben wollten, dann würden die Banken zwangsläufig allesamt kollabieren.

    Das heisst diese so stabil erscheinenden Systeme sind gar nicht so stabil, und können ungewöhnlichen Belastungen kaum standhalten. Deren Stress-Redundanz ist sehr klein.

    Das heisst die Wahrnehmung der Stärke des Staates und dessen untergeordneter Systeme, dessen Macht für Ruhe und Ordnung zu sorgen, ist weitgehend eine Illusion. Wenn sich auch nur 5 Prozent der Bürger gleichzeitig dazu entschliessen würden simultan kriminell aktiv zu werden, dann müsste die Staatsmacht kapitulieren.

    Das ist das Problem beim Islam: Es handelt sich hier um eine verfassungsfeindliche Macht, die auf dem Koran basiert und somit sehr homogen ist, die gut organisiert ist, die sich als Antithese zu unseren Rechtsnormen begreift, und die auch dazu in der Lage ist simultan zuzuschlagen.

    Der Rechtsstaat kann nur dann funktionieren, wenn es eine kritische Masse an Bürgern gibt, die ihn ideologisch mittragen, die sich mit ihm und dessen Werten identifizieren. Bei vielen Muslimen ist aber exakt dies nicht der Fall.

    Zwar gibt es auch Muslime, die nicht bereit sind Gewalt gegen das System anzuwenden, aber auch diese Gruppierung wird sich im Ernstfalle kaum gegen ihre extremistischen Glaubensbrüder stellen, wird sich im besten Falle passiv verhalten und einfach abwarten wie sich die Dinge entwickeln werden, wer den Kampf gewinnen wird. Es ist kaum davon auszugehen, dass islamische Polizisten in Deutschland im Ernstfalle auf ihre kämpfenden und mordenden Glaubensbrüder schiessen werden.

    Das heisst wir haben hier zwei akute Probleme: Erstens die massive Überforderung staatlicher Organe und auch privatwirtschaftlicher Systeme im Falle einer simultan koordinierten Welle der Gewalt, und dann die Frage der Loyalität islamischer Polizeikräfte zum Rechtsstaat im Falle einer terroristischen Extremsituation.

    Man könnte es auch verdichtet als eine Metapher artikulieren: Wie viele Hirten braucht man, um hundert Schafe unter Kontrolle zu halten, und wie viele Hirten braucht man, um hundert Wölfe unter Kontrolle zu halten? Und was geschieht, wenn sich einige der Hirten als Wölfe entpuppen und mit dem Wolfsrudel gemeinsame Sache machen?

    Um im Falle von Unruhen die öffentliche Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten, zum Beispiel nach dem Kollaps des Finanzsystems oder bei einem Krieg im Nahen Osten, der sich auch auf Deutschland übertragen würde, müssten die polizeilichen Kräfte in Deutschland mindestens um den Faktor 20 erhöht werden, was in der Praxis kaum zu leisten ist, vor allem dann nicht, wenn man bei der Rekrutierung neuer Kräfte nicht auf islamische Zivilisten zurückgreifen kann.

    Die Bundeswehr kann man zur Unterstützung der Polizei zwar einsetzen, aber die Bundeswehr ist schlecht ausgebildet, schlecht ausgerüstet und massiv unterfinanziert, und könnte kaum simultan bei tausenden von terroristischen Brandherden gleichzeitig eingesetzt werden. Ausserdem sind nur wenige Sondereinsatzkommandos geschult worden für die Guerillakriegsführung, das heisst für einen asymmetrischen Krieg, von dem man ausgehen müsste.

    Es kann noch spannend werden.

Kommentare sind deaktiviert.