von Storch: „GroKo will nach Staatsfernsehen jetzt auch die Macht über die Printmedien“

Screenshot Youtube

Heute soll im Bundestag in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses entschieden werden, den Zeitungsverlagen zukünftig jährlich 100 Millionen Euro an finanzieller Hilfe für den Vertrieb ihrer Zeitungen zur Verfügung zu stellen. Dieser Subventionsvorschlag für eine „Infrastrukturförderung der Zustellung von Anzeigenblättern und Tageszeitungen“ kommt aus dem SPD-Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Die Verlegerverbände BVDA und BDZV wollen sogar insgesamt 645 Millionen Zuschüsse aus Steuergeldern.

Beatrix von Storch:

„Nach der GEZ-Zwangsgebühr für ein staatlich abhängiges Fernsehen kommt nun also der Einstieg in staatlich abhängige Zeitungen. Mit der geplanten Subventionierung der Zeitungsverlage wird das GEZ-Prinzip, Medien über die Finanzierung staatsfreundlich zu führen, auch auf die privatwirtschaftlichen Verlage übertragen.“

4 KOMMENTARE

  1. „Witzig“, das prophezeihte letztens der Digitale Chronist bei Youtube, eine Zeitungs-GEZ. Wirklich irre, aber ich dachte es mir im selben Moment auch, dass das nicht unwahrscheinlich ist. Was die da oben auf der Bratpfanne haben, kann man nie wissen.

  2. Man möge den uneinsichtigen Zigeunerschnitzelleugnern doch bitte offiziell verkünden, dass man nun auch hier gem. FSK-Mohrenkopf keine Neger mehr küssen darf.

    Jehova!

  3. So etwas wurde ja von vielen prophezeit, aber man hätte mit dieser Unverfrorenheit doch nicht gerechnet; man stelle sich vor: der Staat subventioniert offen Zeitungen, damit die in staatliche Abhängigkeit Geratenen in seinem Sinne berichten.

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