Stammhirnhumor: Freude bei der SPD über Mord im Weißen Haus

Bei SAT 1 wiederholten die Programmdirektoren am Samstagabend zum wahrscheinlich 27-mal den Thriller „Mord im Weißen Haus.“

Der Filmtitel trendete auf Twitter, ganz sicher nicht ohne das Zutun einiger Bot- und Trollarmeen emsiger PR-Agenturen. Die Operation verfehlte nicht ihre Wirkung, der simple Humor wurde sogar von den Betreibern des Twitter-Accounts eines SPD-Ortsvereins verstanden.

 

Quelle: Twitter

Damit ist der Beweis erbracht, auch Sozialdenunzianten verfügen über ein Stammhirn, das als Sitz der Schadenfreude gilt. Für die grundlegenden Vitalfunktionen reicht dieser auch als Reptiliengehirn bekannte Teil des menschlichen Gehirns aus, Politik sollte man damit besser nicht betreiben.

Vielleicht beruht eine der gängigen Verschwörungstheorien über die Reptiloiden darauf, dass so viele ausschließliche Stammhirnnutzer gerade deshalb in der Politik unterwegs sind, weil es so schwer ist, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Zur Einsicht benötigt es nämlich die oberen Areale – diese sind für Reptilienmenschen jedoch unerreichbar.

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3 Kommentare

  1. Wer sich heute in aller Öffentlichkeit nicht dafür schämt, spD – Mitglied zu sein, muss völlig schmerzfrei sein. Anders ist die selbst verursachte Blamage eines Denkbefreiten nicht zu verstehen. ( geistiger Masochismus )
    Zitat von James Russell Lowell: „Nur die Narren und die Toten ändern niemals ihre Meinung.“ Das beschreibt es.
    Die spD ist in ihrer Glaubwürdigkeit längst tot und ihre Anhänger, die den Tod dieser ehemaligen Volkspartei wider besseres Wissen ignorieren, sind halt Narren.
    Das Wort zu meinem Sonntag (der erste nach Trump):
    Es ist mit der Dummheit wie mit dem Tod. Man selbst merkt es nicht. Es merken nur die anderen. Der Vollfette hinterläßt zwar ab und an noch ein paar Fettaugen auf der immer dünner werdenden Suppe deutscher Einheits-parteien, aber so richtig schmeckt die keinem mehr. Also weg damit in den Lokus.

  2. Als Arzt komme ich mehr und mehr zu der trüblichen Erkenntnis, dass wir es bei solchen Leuten mit Fällen missglückter neurochirurgischer Eingriffe zu tun haben. Und den Bundestag könnte man mitunter als Reha-Zentrum für derartige Fälle sehen.

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