Die Stadt Mülheim prüft nach der Vergewaltigung einer 18-jährigen Frau am Freitag durch fünf Kinder und Jugendliche, ob eine Rückführung der betroffenen Familien in ihr Herkunftsland Bulgarien möglich ist. Grundsätzlich stehe auch im Raum, die Kinder aus den Familien zu nehmen. „Und wir prüfen auch, ob wir die Freizügigkeit dieser Familien einschränken können und eine Rückführung in ihr Herkunftsland möglich ist“, sagte Volker Wiebels, Pressesprecher der Stadt Mülheim der Neuen Westfälischen.

„Wir begleiten mittlerweile alle Familien in einem sehr engen Kontakt durch das Jugendamt“. Den Mitarbeitern des Jugendamtes stünden „viele Instrumente zur Verfügung. Sie müssen aber genau prüfen, welche jetzt zur Anwendung kommen“, sagte Wiebels. Mittlerweile sitzt ein 14-jähriger Täter in Untersuchungshaft, die anderen befinden sich zu Hause bei ihren Familien.

Junge Frau vergewaltigt – die jüngsten Täter sind erst 12 Jahre

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5 KOMMENTARE

  1. Kommt gar nicht in Frage!

    Mir wurde versprochen, dass die meine Rente finanzieren.

  2. Wie ausweisen, die Kinderchen wollten doch nur Spaß haben, bei Zigeunern ist das ebenso just for fun.😡😡😡

  3. Beruhigungspillen für die Köterrasse.
    Es wird keiner dieser Verbrecher ausgewiesen.
    Das sind schließlich zukünftige Wähler des rot-grünen Drecks.

  4. Ein guter Ansatz. Doch das wars dann auch schon. Da werden wieder einige Hundert Gutmenschen auf die Barrikaden gehen. um die Ruecksendung zu verhindern. Executive und Judikative nicken gehorsam dazu. Amen.

  5. Ein extrem schlechter Ansatz!
    „Tausche Abschiebung gegen Menschenleben“.

    Abschiebung erst nach „schwersten Straftaten“ in Erwägung ziehen und selbt dann schwierig bis unmöglich wegen „Rechtsstaat“? Das nenn ich mal cleveres „Framing“, welches sogar bei „Rechten“ wirkt.
    Allerdings ein echt guter Ansatz, um das Volk noch weiter hinter die Fichte zu führen.

    Aber wehe ihr stellt bei Gefahr kein Warndreieck auf oder habt die gelbe Weste nicht anbei, dann wird’s richtig teuer!

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