Stadt verlangt mehr Geld von Obdachlosen für Schlafstätte

Während sich die Jamaika-Koalitionspartner einig sind, dass sie jedes Jahr mehrere hundertausend mehrheitlich muslimische Menschen nach Deutschland umsiedeln und diese vollumfänglich finanzieren und unterhalten wollen – was sie dann Integration nennen -, müssen auf der anderen Seite die eigenen ärmsten der Armen einen weiteren Schlag ins Gesicht hinnehmen.

Unbekannter Obdachloser – Foto: O24

In Bernburg (Saale) in Sachsen-Anhalt ist für die stetig wachsende Zahl der eigenen Hilfsbedürftigen längst kein Geld mehr da. Und so hat sich die Stadt etwas einfallen lassen, um den eigenen Ausgaben etwas entgegenzuwirken und das trifft gerade die Obdachlosen der Stadt, die jetzt für eine Übernachtung in einer der städtischen Unterkünfte ab dem kommenden Jahr tiefer in die eh schon leere Tasche greifen sollen. Wie die die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) berichtet, sollen Menschen ohne festen Wohnsitz statt bisher zwölf Euro dann eine Gebühr von 14,50 Euro für die Benutzung der Notunterkunft/Schlafstätten zahlen.

Laut Rechnung der Stadt bringt dies jährliche Mehreinnahmen von rund 80.000 Euro. Ob dieses Geld für Obdachlosenprojekte ausgegeben werden soll ist bisher unklar – die Wahrscheinlichkeit ist allerdings gering.

via Die Unbestechlichen

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Hanno Vollenweider
Über Hanno Vollenweider 18 Artikel
Hanno Vollenweider ist der Autor des vor kurzem erschienenen Buches „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“ (Amadeus Verlag ISBN: 978-3938656372) in dem er eindrücklich seine mehr als 10-jährige Erfahrung in der - wie er sagt - Welt der „legalen organisierten Kriminalität“ schildert und Chefredakteur von "Den Unbestechlichen"

8 Kommentare

  1. sorry, aber deutschland, in dem die DEUTSCHEN „polit-kasperle“ nicht fuer DEUTSCHE, eben „das deutsche volk“ da sind, jenen (den deutschen) noch das letzte bisschen, was diese WIRKLICH armen menschen noch haben ABPRESSEN, dass sie mal ein „bett“, statt der STRASSE unter sich haben koennen, gleichzeitig jedoch den „armen fluechtlingen“ (die, wohlbemerkt, 12 bis 15 k DOLLARS fuer SCHLEPPER zahlen KONNTEN>>>> SEHR SELTSAME A R M U T) auch noch ganze wohnblocks, die seit JAHREN (!!!) fuer die EINHEIMISCHEN benoetigt wurden, nun aber den soooooo „armen fluechtlingen zur verfuegung gestellt werden, zeigt mir immer wieder:

    DONALD TRUMP hat und hatte RECHT!!!!
    entgegen allen hatespeaches!!!!

    ausgelegt“ zuerst das eigene volk“!!!!

    ich bin derart wuetend, ich kann es NICHT in worte fassen!!!!

    obdachlose werden herangezogen, um die „stadtkasse“ zu fuellen?

    den „neu-siedlern“ dagegen werden „wohnraum“samt miete hinterhergeworfen??????

    geht’s noch???????

    sorry, aber IHR „kreuzchen“ macher fuer die cdu/csu, fdp, gruene und wie die alle heissen, die euch vorfuehren, wie zircus-aeffchen=

    IHR habt BESTELLT…

    wie bestellt, so geliefert…

    noch einmal… so sorry….

  2. 12 Euro, macht doch 360 Euro im Monat.
    Warum sollte dann ein Obdachloser der 12 Euro zahlen kann nicht gleich eine Wohnung mieten? Klar die Neubürger kommen in die Amtsstube setzen sich hin können kein Wort und bekommen gleich alles geregelt. Während unsereins bei jedem Antrag gleich 5 weitere Papiere beibringen muss.
    Dann noch was von Gleichberechtigung faseln!
    Wir wollen auch Asylantenrechte!

    • Es gibt nicht nur deutsche Wohnungslose sondern auch viele Wohnungslose aus Osteuropa. Wohnungslosigkeit ist kein ausschliesslich deutsches Problem. Baut doch Favelas direkt beim Kanzleramt oder vor dem Bundestag, damit die politische Klasse endlich mal Not und Elend, wahrnimmt . Eine Favela ist ein wilde illegale Siedlung.

  3. Daran kann man erkennen, dass es sich bei der Ansiedlung von Fremden eben nicht um ein Ausdruck von Mitgefühl handelt, sondern um einen höchst diabolischen Plan.

    Es gibt immer zwei Gründe warum in der Politik etwas getan wird: Den offiziellen Grund und dann den wahren Grund.

    Echtes Mitgefühl ist universell und kennt keinen antideutschen Rassismus gegen deutsche Obdachlose.

    Was uns hier als Mitgefühl verkauft wird, ist nur die offizielle Narrative, um die Menschen emotional zu erpressen, damit man diejenigen, die sich den konspirativen Machenschaften widersetzen als hartherzig diffamieren kann.

    Die wahren Gründe für die Ansiedlung der Fremden sind so hochgradig niederträchtig und bösartig, solche Gründe kann man der Bevölkerung ganz einfach nicht mitteilen, weil man dann deren Unterstützung verlieren würde, also erfindet man positiv klingende Gründe.

    Man missbraucht die guten Intentionen naiver aber gutmeinender Menschen, um sie für einen höchst destruktiven Plan einspannen zu können, um sie zur Mitarbeit bei der Zerstörung einer grossen Kulturnation zu gewinnen.

    Zu sagen „wir helfen Arabern in Not, aber nicht Deutschen in Not“, ist so wie wenn man sagen würde „wir helfen deutschen Christen aber nicht deutschen Juden“ – es ist der blanke Rassismus.

    Nun könnte man einwenden Autorassismus sei einfach nur Ausdruck von Selbsthass und somit kein wahrer Rassismus, aber es sind ja nicht die Deutschen selbst, die sich hassen, sondern die Elite, die uns beherrscht, die diesen Hass gegen uns durch ihre Taten zum Ausdruck bringt, und so gesehen ist es eben kein Autorassismus, sondern Klassenrassismus, der Rassismus der Eliten gegen das Volk. Man muss es sagen: Die linke Elite ist der Klassenfeind.

    Man soll nun nicht glauben die Elite hätte auch nur einen Hauch von Mitgefühl für Araber oder Afrikaner – jene Völker werden für die elitären Pläne schamlos missbraucht, und man kann schon erahnen, dass es auch für sie letztlich kein gutes Ende nehmen wird, denn nach getaner Arbeit wird sich die Elite ihrer dann systematisch entledigen. Nach der unvermeidbaren Implosion der Sozialsysteme kann man sich das Schicksal jener Horden von Sozialhilfe-Empfängern schon denken.

  4. In dieser unterschiedlichen Handhabung zwischen „Flüchtlingen“ und einheimischen Obdachlosen ist nicht nur ein Verstpß gegen den Gleichheitsgrundsatz zu erkennen sondern darüber hinaus auch purer Rassismus gegenüber Einheimischen,

  5. Die Leute von dert Stadt sind ja dermaßen verblödet das man nur mit den Kopf schütteln kann !
    Da sollen also Menschen ohne Geld mehr für eine Übernachtung zahlen….hmmmm….wie Asozial ist das denn ?
    Außerdem sparen die doch kein Euro ein, denn diese Kosten werden ja vom Sozialamt der Stadt gezahlt wenn die Unterkunft in Anspruch genommen wird.
    Da erhoffen sich diese Stadtbüttel Mehreinahmen die gar nicht Existent sind !

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