Wenn ein Staatstrojaner auf das Grundgesetz pocht …

Realsatire in der BRDiktatur: „Bundesagrarminister“ Schmidt kritisiert heimliche Filmaufnahmen in Ställen aufs Schärfste

Christian Schmidt photo
Foto by Journalistenwatch

Die Bundesregierung hat das Vorgehen von Tierrechtsaktivisten, die heimlich in Ställe eindringen und filmen, kritisiert. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt: „Ich empfehle den Blick ins Grundgesetz. Die Verfassung garantiert den Schutz des Eigentums.“

Allein der Verdacht, es werde in Ställen gegen Vorschriften verstoßen, rechtfertige nicht das Eindringen, betonte der CSU-Politiker. „Ich kritisiere das Vorgehen von Tierrechtsaktivisten aufs Schärfste.“ Organisationen wie Peta seien keine Ersatz-Staatsanwaltschaften, sondern Vereine, die sich an Recht und Gesetz halten müssten. Bei Tierschutzverstößen sollten unverzüglich die zuständigen Behörden informiert werden, sagte der Minister.

So sehen sie aus, die Neofaschisten und Bürgerfeinde, die ein ganzes Volk unter Generalverdacht stellen und überwachen lassen! Wenn es um die eigenen Pfründe geht, wird auf das Grundgesetz gepocht, dass sich die Paragraphen biegen.

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4 Kommentare

  1. Dieser superintelligente Gesichtsausdruck spricht Bände. Wenn der einem Psychiater inkognito in die Praxis (Hände) fiele, der käme nie mehr raus.

  2. so sorry, aber der typ guckt, als haette ihm jemand gesagt, dass er irgendwie seltsam GUCKT…..

    das GRUNDGESETZ aendern diese typen, wie sie wollen..
    „wohneigentum“ und das „hausrecht“ wird nach BELIEBEN aufgeweicht, aber gleichzeitig wird auf das „grundgesetz“ gepocht????

    gibt es in deutschland auch mal anwaelte, staatsanwaelte und richter mit „eier’n “ in der hose?
    ausgenommen das OLG tuebingen….

    dort gibt es wohl doch noch RICHTER…

    der rest guckt NUR auf den kontostand….

    schaemen sich solche menschen nicht?

  3. Zitat: „…Bei Tierschutzverstößen sollten unverzüglich die zuständigen Behörden informiert werden…“
    Es geht nicht nur um Tierschutzverstöße, generell auch in anderen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft oder Gesundheitswesen und Betreuung mangelt es an Transparenz und Vertuschung. Weil man in diesen Bereichen viel Geld verdienen will, Vorschriften aus Kostengründen umgeht und dennoch den Verbraucher abzockt.
    Wie soll man also einen Verstoß anzeigen, wenn man keine Fakten (z.B. in Bildern) zur Verfügung hat? Aussagen von Insidern ist selten möglich und diese Leute werden dann einfach für „Verrückt“ erklärt oder man inszeniert gegen den Zeugen etwas um seine Vertrauenswürdigkeit zu vernichten. So läuft es immer bei der Maffia der Deutschland-AG. So gesehen unterstütze ich diesen Bereich dieser NGO’s gern – wenn es um unsere Gesundheit und das Wohl der Tiere geht.

    Dieser Schmidt sollte umgehend verhaftet werden, er unterstützt die kriminelle Unternehmen.

  4. Neue Witzfigur:
    Schweinschen Dick mit Brille.
    Aber so richtig intelligent wie der Doofrindt sieht der immer noch nicht aus……….

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