Staatskrise – Bundesamt für Migration verliert den Kopf

Gescheitert – Rücktritt – Staatskrise –   Manfred Schmidt,  der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, ist „völlig überraschend“ zurückgetreten. 

So plötzlich und unerwartet, wie ein 112 jähriger Greis das Zeitliche segnet, steht nun Deutschlands oberste Flüchtlingsbehörde ohne Kopf da.

Da muss ein neuer ran, der sich auskennt mit Toleranz und Integration – wie wäre es mit Ayatollah Khomeini?

„Der Islam ist nichts, wenn er nicht politisch ist!“

Photo by kamshots
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Auf jeden Fall ist das eine Sache für Experten und bestimmt keinen wie Roberto Blanco, der nicht nur Migrationshintergrund, sondern auch Vordergrund hat, aber leider nicht bereit ist, das Wörtchen „Neger“ als Beleidigung aufzufassen.

Geht also gar nicht.

Wenn –  dann muss es ein richtiger Afrikaner sein, Bokassa oder Idi Amin – für die sunnitischen Einwanderer schlagen wir Jihadi John vor, damit das Bundesamt für Migration nicht noch länger ohne Kopf dasteht – er weiss ja wie das geht…

Und fertig wäre die Heilige Dreifaltigkeit im neuen Gottesstaat!

Ein Kommentar

  1. Der König ist tot, es lebe der König – lang lebe er.

    Und wie geht es weiter, jetzt nachdem Manfred Schmidt aus ganz persönlichen Gründen zurück getreten ist, wer wird sein Nachfolger. Konsequenterweise müsste es ja einer mit Migrationshintergrund sein, mit arabischen Sprachkenntnissen und wieso auch nicht eine Frau. Nein, ich denke nicht an Cem Özdemir, ihm fehlt die Erfahrung im Umgang mit einer deutschen Behörde. Vielleicht die Ex Sozialministerin Niedersachsens Aygül Özkan (CDU)?

    Auf jeden Fall brauchen wir jemanden, der den Satz: “Wenn der Islam nicht politisch ist, ist er nichts”, von Chomeini als Warnung versteht, als Auftrag, was hier tatsächlich unerwünscht ist, das Aufkommen eines politischen Islams.

    Wenn überhaupt, dann sind wir ein bunter säkularer Staat und wenn nicht, dann ist es nicht mehr mein Land.

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