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Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat nach einem tätlichen Angriff auf den Wagen eines Kamerateams in der Rigaer Straße in Berlin am Dienstag Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Das Team war für die rbb-„Abendschau“ zu einem Interview mit dem CDU-Politiker Burkard Dregger in der Rigaer Straße verabredet. Schon während des Interviews wurde die Gruppe dabei von Unbekannten mit Orangen beworfen.

Als das Team nach dem Dreh wieder abfahren wollte, aber wegen eines Verkehrshindernisses kurz stoppen musste, besprühten zwei vermummte Personen den Wagen mit Lackfarbe. Personen kamen nicht zu Schaden, das Team kehrte mit dem Wagen zum Sender zurück.

Gabriele von Moltke, Leiterin der „Abendschau“: „Wir werden diesen Vorfall nicht auf sich beruhen lassen, denn es geht eindeutig darum, freie Berichterstattung zu behindern und Journalistinnen und Journalisten sowie Gesprächspartner einzuschüchtern. Entsprechend ergreifen wir jetzt juristische Mittel, vor allem aber werden wir uns nicht vorschreiben lassen, wo wir wann mit wem sprechen oder drehen.“

3 KOMMENTARE

  1. rbb und die anderen Zwangsgebührensender tolerieren und beschäftigen sogar diese Linksterroristen, dumm gelaufen würde ich sagen.

  2. Man kann nur hoffen,das die Versicherung den Schaden der Gutmenschen nicht übernimmt.

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